Freiwilligenarbeit mit positiven Effekten auf das Wohlbefinden von Beschäftigten

03. Dezember 2013

Laut einer Studie der UnitedHealth Group hat Freiwilligenarbeit einen positiven Einfluss auf die Gesundheit von Beschäftigten. Für die Umfrage wurden in den USA landesweit 3.351 Arbeitstätige befragt. Es gibt Anzeichen dafür, dass Angestellte, die sich freiwillig engagieren, weniger angespannt sind, sich stärker mit ihrem Umfeld und ihrer eigenen Gesundheit auseinandersetzen und allgemein ein höheres physisches, psychisches und emotionales Wohlbefinden haben.

Ergebnisse der Studie:

  • 75% der Freiwilligen fühlten sich nach Ausüben der Tätigkeit physisch besser.
  • 94% der Freiwilligen erklärten, Freiwilligenarbeit hebe ihre Stimmung.
  • 78% der Freiwilligen gaben an, dass ihre Anspannung abnimmt.
  • 64% der Freiwilligen mit chronischen Krankheiten gaben an, dass ihnen die Freiwilligenarbeit hilft, besser mit ihrer Krankheit umzugehen.
  • Abgesehen von den positiven Einflüssen auf die Gesundheit, wirkte sich die Freiwilligenarbeit  positiv auf das Zeitmanagement sowie zwischenmenschliche und professionelle Fähigkeiten der Befragten aus. Zudem bot sie gute Vernetzungsmöglichkeiten und bewirkte eine allgemeine Verbesserung der Stimmung im Team.

Diese Effekte bringen auch Arbeitgebern Vorteile, die Beschäftigte zu Freiwilligenarbeit motivieren:  Der Krankenstand ist geringer, die Arbeitsproduktivität steigt und Fluktuation sinkt.


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