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		<title>UPJ CC- und CSR-Portal: Nachrichten</title>
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		<description>Nachrichten rund um das Thema Corporate Citizenship und CSR</description>
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			<title>UPJ CC- und CSR-Portal: Nachrichten</title>
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			<description>Nachrichten rund um das Thema Corporate Citizenship und CSR</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 10:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>T-Shirts im CSR-Test der Stiftung Warentest</title>
			<link>http://www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1795&#38;cHash=506902684c</link>
			<description>Wenn ein T-Shirt im Laden regulär 3 Euro kostet - kann es dann fair und umweltfreundlich produziert sein? Die Stiftung Warentest ging der Sache in ihrer August-Ausgabe auf den Grund. Sie schaute sich 20 Anbieter von Basis-T-Shirts aus einem Produkttest auch hinsichtlich des Einsatzes für Umwelt und Beschäftigte, Unternehmenspolitik, Verbraucherinformation und Transparenz genauer an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein T-Shirt im Laden regulär 3 Euro kostet - kann es dann fair und umweltfreundlich produziert sein? Die Stiftung Warentest ging der Sache in ihrer August-Ausgabe auf den Grund. Sie schaute sich 20 Anbieter von Basis-T-Shirts aus einem Produkttest auch hinsichtlich des Einsatzes für Umwelt und Beschäftigte, Unternehmenspolitik, Verbraucherinformation und Transparenz genauer an.</p><p class="bodytext">Schreckensmeldungen aus asiatischen Nähfabriken sind keine Seltenheit: In Bangladesch etwa demonstrieren Näherinnen derzeit für eine Erhöhung ihres Mindestlohns - von 20 auf 58 Euro im Monat. Auch die Mehrzahl der deutschen Modeketten lässt in solchen Billiglohnländern produzieren. Das zeigt der CSR-Test von T-Shirts. Die Tester recherchierten soziale und ökologische Produktionsbedingungen in zehn Ländern. Echten Einsatz für Menschen und Umwelt zeigt am Ende nur ein Modeanbieter - hessnatur. Viele enttäuschen und nehmen ihre Verantwortung nur begrenzt wahr.</p>
<p class="bodytext">Engagiert zeigten sich nur sechs Anbieter, der Rest lediglich in Ansätzen oder in bescheidenen Ansätzen. Oft können Fabrikarbeiter ihre Lebenskosten mit ihrem Lohn kaum decken, wie die Prüfung der Unterlagen und Gespräche vor Ort ergaben. Mexx, NKD, zero sowie H&amp;M verweigerten die Auskunft.</p>
<p class="bodytext">Bei C&amp;A fiel positiv auf, dass sich beide indischen Fertigungsstätten durch eine weit entwickelte Sozial- und Umweltpolitik auszeichnen. Anbieter Otto konnte dagegen nicht nachweisen, dass sein T-Shirt tatsächlich aus Bio-Baumwolle besteht - und das, obwohl für jede Stufe vom Anbau bis zum Händler Zertifikate vorliegen müssten. Auch bei den Bio-Baumwoll-T-Shirts von armedangels, panda und trigema wissen die Tester nicht, ob beim Anbau Biokriterien eingehalten wurden. Dafür konnten die Tester feststellen, dass Ernsting’s family und Peek&amp;Cloppenburg in Bangladesch in anständiger Weise produzieren lassen und neben den kargen Mindestlöhnen extra Boni zahlen.</p>
<p class="bodytext">Handeln Unternehmen von sozial und ökologisch korrekt? Gehen sie fair mit ihren Mitarbeitern um? Investieren sie in Aus- und Weiterbildung? Die Stiftung Warentest untersucht im Rahmen ihrer Produkttest unregelmäßig auch die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung. Unter anderem wurden bisher z.B. Digitalkameras, Fernseher, Fußbälle, Waschmittel, Garnellen und Tiefkühllachs unter die Lupe genommen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trends: Reflections on CSR in the EU</title>
			<link>http://http://www.upj.de/journal_detail.82.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1793&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=30&#38;cHash=f966b2994d</link>
			<description>Noch vor vielen ihrer Mitgliedstaaten setzte die EU das Thema CSR auf die Agenda und förderte durch verschiedene Aktivitäten dessen konzeptionelle Weiterentwicklung und Verbreitung. Dr. Wayne Visser wirft einen Blick auf die Zukunft von CSR in der EU und führt Video-Interviews mit verschiedenen Akteuren auf europäischer Ebene.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor vielen ihrer Mitgliedstaaten setzte die EU das Thema CSR auf die Agenda und förderte durch verschiedene Aktivitäten dessen konzeptionelle Weiterentwicklung und Verbreitung. Dr. Wayne Visser wirft einen Blick auf die Zukunft von CSR in der EU und führt Video-Interviews mit verschiedenen Akteuren auf europäischer Ebene.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 20:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Wege zu sozialem Engagement für Hochschüler</title>
			<link>http://www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1792&#38;cHash=7531c3a1dc</link>
			<description>Bereits zum zweiten Mal macht die gemeinnützige Agentur mehrwert bundesweit Multiplikatoren fit macht für die Einführung Sozialer Lernprogramme an Hochschulen. Damit will die Stuttgarter Agentur erreichen, dass möglichst viele Studierende sich in sozialen Einrichtungen engagieren können und dabei qualifiziert begleitet werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal macht die gemeinnützige Agentur mehrwert bundesweit Multiplikatoren fit macht für die Einführung Sozialer Lernprogramme an Hochschulen. Damit will die Stuttgarter Agentur erreichen, dass möglichst viele Studierende sich in sozialen Einrichtungen engagieren können und dabei qualifiziert begleitet werden.</p><p class="bodytext">Beim sozialen Lernen für Studierende, das unter dem Label &quot;Do it&quot; läuft, engagieren sich Studierende während des Semesters für mindestens 40 Stunden in sozialen Einrichtungen und erhalten dafür Bonuspunkte. &quot;Wer an dem Training teilnimmt, kann Do it! im Anschluss selbständig an einer Hochschule umsetzen&quot;, so Gabriele Bartsch von der Agentur mehrwert. Do it! selbst fördert soziale, kommunikative und methodische Kompetenzen und ist eine besondere Chance, außerhalb des Hörsaals prägende Lernerfahrungen zu machen. &quot;Dass das Interesse am Training so hoch ist, zeigt, wie erfolgreich die Idee von Do it! ist&quot;, betont Gabriele Bartsch.</p>
<p class="bodytext">Sozialkompetenz, Teamfähigkeit und Empathie sind Schlüsselkompetenzen, ohne die Studierende sich später schwer tun, aktiv an der Arbeitswelt und der Gesellschaft teilzuhaben. Do it! ist ein Ansatz, diese Schlüsselqualifikationen schon während der Ausbildung an einer Universität oder Fachhochschule zu trainieren.</p>
<p class="bodytext">Bei dem angebotenen Training lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Do it! an Hochschulen eingeführt und in die Praxis umgesetzt werden kann. Das Besondere des Angebotes ist, dass während des Trainings ein eigenes Praxisprojekt von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern entwickelt wird und sie während dieses Prozesses gezielt gecoacht werden. Das Training findet in der Zeit von 31. März bis 1. April und 24. bis 25. November 2011 in der Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Berlin, statt. Die Idee, Engagement (&quot;service&quot;) mit Lernen (&quot;learning&quot;) zu verknüpfen, stammt aus den USA. Seit den 90er Jahren bieten US-amerikanische Hochschulen Programme an, die es den Studierenden ermöglichen, soziale Lernerfahrungen zu machen. In Deutschland haben seit dem Jahr 2004 auf Anregung von Diakonie Württemberg und Agentur mehrwert bereits mehrere hundert Studierende aus Hochschulen prägende soziale Erfahrungen durch Do it! gemacht.</p>
<p class="bodytext">Egal ob im Altenheim, im Sozialpsychiatrischen Dienst, in der Werkstatt für Behinderte oder bei der Mobilen Jugendarbeit: Eines haben diese Lernfelder gleich. Der Einblick in andere soziale Realitäten ist Herausforderung und Lernchance zugleich. Bei diesem Engagement lernen Studierende ihre Stärken und auch ihre Grenzen kennen, profitieren von Begegnungen, bei denen Emotionalität, Herzlichkeit, Nähe und Distanz – aber auch Betroffenheit und Leid eine große Rolle spielen. Sie lernen &quot;Fremdes&quot; kennen und setzten sich mit ihren eigenen Werten und Normen auseinander. &quot;Do it! war eine einmalige Chance, über den Tellerrand der Universität zu schauen&quot;, so eine Studentin. Entscheidend für den Erfolg von Do it! ist letztendlich aber die gelungene Einbindung in das Curriculum der Hochschule.</p>
<p class="bodytext">Für das viertägige Training, das im nächsten Jahr in zwei Blöcken in Berlin stattfinden wird, sind noch wenige Plätze frei. Gefördert wird es durch die Robert-Bosch-Stiftung.</p>
<p class="bodytext">mehrwert ist Mitglied im UPJ-Mittlernetzwerk.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hohe Zustimmung für eine nachhaltige öffentliche Beschaffung – aber Hemmnisse bei der Umsetzung</title>
			<link>http://www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1787&#38;cHash=cfce059946</link>
			<description>Die öffentliche Hand sollte ökologische und soziale Aspekte in der Beschaffung verstärkt berücksichtigen. Diesen Standpunkt vertritt eine große Mehrheit der Teilnehmer einer von Veolia Wasser initiierten Online-Debatte auf www.diskutiere.de. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentliche Hand sollte ökologische und soziale Aspekte in der Beschaffung verstärkt berücksichtigen. Diesen Standpunkt vertritt eine große Mehrheit der Teilnehmer einer von Veolia Wasser initiierten Online-Debatte auf www.diskutiere.de. </p><p class="bodytext">Im Mai und Juni haben sich zahlreiche Vertreter aus Wirtschaftsverbänden, gemeinnützigen Organisationen, Verwaltung, Medien und Wissenschaft in die Diskussion zum Thema &quot;Nachhaltige öffentliche Beschaffung - ein Treiber für eine verantwortliche Unternehmensführung?&quot; eingebracht. </p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer verweisen insbesondere auf die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand und die Verantwortung aufgrund der besonders hohen Marktmacht, über die Bund, Länder und Kommunen verfügen&nbsp;- angesichts der über 250 Milliarden Euro, die sie jährlich für die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen ausgeben. </p>
<p class="bodytext">Besonders intensiv wurde diskutiert, ob mit der Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien &quot;vergabefremde&quot; Aspekte ins Spiel gebracht werden. Auch wenn einige der Diskussionsteilnehmer diese Ansicht vertreten&nbsp;- für den Großteil scheint klar: die sogenannte &quot;Vergabefremdheit&quot; ist kein valides Gegenargument und nur eine Ausgewogenheit&nbsp;- nicht aber eine Überbetonung oder Abwertung&nbsp;- ökonomischer, ökologischer und sozialer Zielaspekte ist nachhaltig. </p>
<p class="bodytext">Auch wenn bereits Fortschritte erzielt wurden und sich zahlreiche Initiativen für die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die öffentliche Beschaffung einsetzen: bislang ist eine nachhaltige öffentliche Beschaffung in der Breite noch gering ausgeprägt. Die Ursachen liegen aus Sicht der Diskussionsteilnehmer in fehlenden bzw. hinderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen, Bewusstseins- und Wissensdefiziten bei Entscheidern in der öffentlichen Verwaltung z.B. hinsichtlich der Abwägung von kurzfristigen Anschaffungskosten und langfristiger Wirtschaftlichkeit. Um das Bewusstsein für Chancen einer nachhaltigen Beschaffung zu stärken und Entscheidungsträgern in Verwaltungen Hilfestellungen bei der Umsetzung zu geben, seien etwa Leitfäden, Checklisten sowie Informationsmaterialien zu erfolgreichen Beispielen aus der Praxis, zu bestehenden Siegeln und praktikablen Indikatoren notwendig.</p>
<p class="bodytext">&quot;Es ist gut, dass es für die Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Aspekten bei der öffentlichen Beschaffung breiten Rückhalt gibt&quot;, sagt Michel Cunnac, Vorsitzender der Geschäftsführung der Veolia Wasser GmbH. &quot;Es bleibt spannend zu sehen, wie die öffentliche Hand diese Aspekte in ihre Vergabepraxis integriert und damit zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt.&quot; </p>
<p class="bodytext">Am 11. Oktober 2010 führt Veolia Wasser die Diskussion in einem Workshop im Rahmen des <a href="http://www.netzwerk21kongress.de/" target="_blank" >Netzwerk21Kongresses</a> fort. Unter dem Titel &quot;Nachhaltige und faire Beschaffung&nbsp;- wirksamer Hebel oder bloße PR?&quot; stellen Experten&nbsp;- darunter Philipp Tepper, ICLEI&nbsp;- Local Governments for Sustainability, Klaus Breyer, Institut für Kirche und Gesellschaft, und Dr. Petra Warnecke, Veolia Wasser&nbsp;- hilfreiche Praxisbeispiele vor und zeigen Wege für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis auf.</p>
<p class="bodytext">Veolia Wasser ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SIK-Holz startet neues Regenbogenprojekt im serbischen Bujanovac</title>
			<link>http://www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1783&#38;cHash=9ecf45a4b0</link>
			<description>15 Jahre nachdem im ehemaligen Jugoslawien die Gewalt auf dem Höhepunkt eskalierte und allein in Srebrenica bis zu 8.000 Menschen ermordet wurden, geht das vom Spielgerätehersteller SIK-Holz organisierte Regenbogenprojekt nach Serbien. Jugendliche verschiedener Ethnien, Nationalitäten und Religionen bauen einen 16 Meter langen Regenbogen aus Robinienholz – als Zeichen für mehr Toleranz und den Brückenschlag zwischen den Kulturen dieser Welt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>15 Jahre nachdem im ehemaligen Jugoslawien die Gewalt auf dem Höhepunkt eskalierte und allein in Srebrenica bis zu 8.000 Menschen ermordet wurden, geht das vom Spielgerätehersteller SIK-Holz organisierte Regenbogenprojekt nach Serbien. Jugendliche verschiedener Ethnien, Nationalitäten und Religionen bauen einen 16 Meter langen Regenbogen aus Robinienholz – als Zeichen für mehr Toleranz und den Brückenschlag zwischen den Kulturen dieser Welt.</p><p class="bodytext">Im Ländereck zwischen Mazedonien und Serbien und dem Kosovo arbeiten drei Jugendzentren eng miteinander zusammen. Diese am friedlichen Miteinander orientierte Arbeit unterstützt das Regenbogenprojekt 2010. So bauen im serbischen Bujanovac in einem Park in der Nähe eines der Jugendzentren Jugendliche aus dem Umfeld der Jugendzentren zusammen mit Jugendlichen aus Deutschland, Polen und Südafrika den Regenbogen. </p>
<p class="bodytext">Am 9. Juli hat sich die deutsche Gruppe des diesjährigen Regebogenprojektes zusammen mit Jugendlichen aus dem Kirchenkreis Hamburg Ost und dem brandenburgischen Fläming auf den Weg nach Serbien gemacht und ist seitdem mit dem Errichten des Regenbogens-Spielplatzes beschäftigt. Begleitet und geleitet werden sie dabei von den Initiatoren und Organisatoren der Regenbogen-Projekte: Klaus-Peter Gust, Inhaber und Geschäftsführer von SIK-Holz, und Rolf Martin, Pastor im evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Hamburg. </p>
<p class="bodytext">In wechselnden Gruppen baut ein Teil der Jugendlichen am Regenbogen, während die anderen sich mit inhaltlichen Bezügen zum Regenbogen, zum Ort und zur eigenen Geschichte und Biografie befassen - gemeinsam suchen sie nach den &quot;Werten&quot; in den Geschichten. Es bleibt dabei nicht nur beim Reden. Jeder Jugendliche bringt die Werte in ein einfaches Symbol, dass in Betontafeln gegossen wird. Diese Tafeln werden den Weg zum Regenbogen bilden. </p>
<p class="bodytext">Der Spielgerätehersteller SIK-Holz engagiert sich seit über zehn Jahren für mehr Toleranz und den Brückenschlag zwischen den Kulturen dieser Welt. An 10 Stätten auf vier Kontinenten hat SIK-Holz seit 1998 elf Regenbogenprojekte durchgeführt - zuletzt 2009 in Krzyzowa/Kreisau, Polen. Hierbei wird eine eigens vom Holzgestalter und Inhaber, Klaus-Peter Gust, dafür entwickelte riesige bespielbare Installation in Form eines Regenbogens von Jugendlichen aus Deutschland gemeinsam mit Jugendlichen anderer Länder in einem 3wöchigen internationalen Workcamp gebaut. Das &quot;Spielgerät&quot; ist ein realer Brückenschlag und Hoffnungszeichen zwischen Menschen und Kulturen, zwischen Ost und West, Nord und Süd, schwarz und weiß, arm und reich. </p>
<p class="bodytext">SIK-Holz ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Jahresbericht des Generali Zukunftsfonds</title>
			<link>http://www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1781&#38;cHash=983065c219</link>
			<description>Der im August 2008 neu aufgestellte Generali Zukunftsfonds legt seinen ersten Jahresbericht vor und zieht eine positive Bilanz: In den ersten 18 Monaten hat der Zukunftsfonds das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland aktiv gefördert. Dabei gehen die Aktivitäten des Zukunftsfonds deutlich über eine reine Wohltätigkeit hinaus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der im August 2008 neu aufgestellte Generali Zukunftsfonds legt seinen ersten Jahresbericht vor und zieht eine positive Bilanz: In den ersten 18 Monaten hat der Zukunftsfonds das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland aktiv gefördert. Dabei gehen die Aktivitäten des Zukunftsfonds deutlich über eine reine Wohltätigkeit hinaus.</p><p class="bodytext">Hauptziel ist, für bessere gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements zu sorgen. Damit zeigt die Generali Deutschland Holding AG Lösungswege für zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen wie Überalterung, Pflegenotstand und Entvölkerung. &quot;Der Zukunftsfonds hat in relativ kurzer Zeit sehr viel bewegt. Durch die Zielsetzung, vor allem bestehende Projekte zu stärken und dabei den Fokus auf die Generation 55 plus zu legen, unterscheidet sich das Engagement der Generali Deutschland von vielen anderen Wirtschaftsunternehmen&quot;, so eine erste Einschätzung von Andrea Hankeln, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Deutschland und Geschäftsführerin des Centrums für bürgerschaftliches Engagement, Mülheim an der Ruhr.</p>
<p class="bodytext">Unter dem Leitthema &quot;Demografischer Wandel – unsere gemeinsame Herausforderung&quot; bündelt die Generali Deutschland Holding AG ihr gesellschaftliches Engagement im Generali Zukunftsfonds. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung und Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements Älterer. &quot;Die Generation 55 plus ist besser ausgebildet und finanziell besser gestellt als jede Generation zuvor&quot;, so Loring Sittler, Leiter des Generali Zukunftsfonds. &quot;Diese Generation besitzt ein großes Potenzial, um den Folgen des demografischen Wandels entgegenzuwirken. Mit dem Generali Zukunftsfonds wollen wir dieses Potenzial noch besser ausschöpfen und unterstützen deshalb vor allem Projekte, bei denen die Generation 55 plus im Mittelpunkt steht.&quot;</p>
<p class="bodytext">Der Generali Zukunftsfonds wirkt auf verschiedenen Ebenen:</p><ul><li>Auf politischer Ebene beteiligte sich der Zukunftsfonds u.a. am Nationalen Forum für Engagement und Partizipation (eingerichtet vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement zusammen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und unterstützte somit die Entwicklung einer nationalen Engagementstrategie. Außerdem leistete der Zukunftsfonds einen finanziellen Beitrag zur Erstellung des 3. Freiwilligensurvey des Bundesfamilienministeriums.</li><li>Auf gesellschaftlicher Ebene unterstützt der Zukunftsfonds Kampagnen, Organisationen, Wettbewerbe, Initiativen und Projekte. 2009 förderte der Generali Zukunftsfonds insgesamt mehr als 40 Projekte, davon etwa 30 mit dem Schwerpunkt &quot;Engagement von und für die Generation 55 plus&quot;. So fließen z.B. finanzielle Mittel des Zukunftsfonds in das Projekt Seniorpartner in School e.V., bei dem ältere Menschen als Streitschlichter für den Einsatz an Schulen ausgebildet werden. Der Zukunftsfonds begleitet das Projekt, das 2001 in Berlin gegründet wurde und mittlerweile in neun Bundesländern aktiv ist, bei der Ausweitung der Arbeit auf weitere Regionen Deutschlands. Ehrenamt 55plus der Ehrenamt Agentur Essen zählt ebenfalls zu den Projekten des Zukunftsfonds. Nach dem Ende des Berufslebens haben viele Menschen das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden. Ehrenamt 55plus möchte Bürger motivieren, sich nach der Berufsphase für andere einzusetzen. In Kooperation mit Unternehmen werden ältere Arbeitnehmer informiert, wie sie den Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand mit ehrenamtlichem Engagement rechtzeitig einleiten und sinnvoll gestalten können. Der Zukunftsfonds stellt Mittel zur Umsetzung der Pilotphase des Projekts bereit.</li><li>Im Bereich Wissenschaft und Forschung initiiert und fördert der Zukunftsfonds Studien zum bürgerschaftlichen Engagement. Gleich die erste Studie, der Engagementatlas09, löste eine neue Debatte über den Umfang, den Wert und die Perspektiven ehrenamtlicher Arbeit aus. Die Studie schloss eine empirische Lücke und lieferte erstmals Zahlen zum freiwilligen Engagement von Bürgern bis in die 99 Raumordnungsregionen hinein.</li><li>Auch im Unternehmen selbst wird freiwilliges gemeinnütziges Engagement groß geschrieben. Die Generali Deutschland Gruppe motiviert die eigenen Mitarbeiter, mit gutem Beispiel voran zu gehen und sich zu engagieren. So beteiligte sich z.B. die Holding in Köln und mehrere Konzerngesellschaften gemeinsam mit anderen Kölner Unternehmen am &quot;Kölner Freiwilligentag&quot;.</li><li>Als Hauptsponsor der Kampagne &quot;Geben gibt&quot; fördert der Zukunftsfonds die öffentliche Wahrnehmung und Anerkennung des bürgerschaftlichen Engagements.</li></ul><p class="bodytext">Die Mittel des Generali Zukunftsfonds werden von den Aktionären als Anteil ihrer Ausschüttung zurückgestellt. Damit setzt das Unternehmen die bereits seit 1825 bestehende Tradition des gesellschaftlichen Engagements fort. Zurzeit ist ein jährlicher Betrag von zwei Millionen Euro als Einnahme vorgesehen.</p>
<p class="bodytext">Generali Deutschland ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CSR-Forum legt Vorschläge für Nationalen Aktionsplan zur Stärkung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen vor</title>
			<link>http://www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1779&#38;cHash=b457279df5</link>
			<description>Das Nationale CSR-Forum hat in Berlin seinen Empfehlungsbericht an Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, übergeben. Darin empfiehlt das Forum der Bundesregierung, einen Nationalen Aktionsplan CSR zu erstellen und legt dazu konkrete Vorschläge vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nationale CSR-Forum hat in Berlin seinen Empfehlungsbericht an Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, übergeben. Darin empfiehlt das Forum der Bundesregierung, einen Nationalen Aktionsplan CSR zu erstellen und legt dazu konkrete Vorschläge vor.</p><p class="bodytext">Das Spektrum der Vorschläge umfasst sowohl die Stärkung der Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit von Corporate Social Responsibility (CSR), die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), die Einbeziehung von CSR in Bildung und Forschung, mögliche Beiträge zur Bewältigung von Herausforderungen wie dem demografischen Wandel wie auch Vorschläge zu CSR in der internationalen Zusammenarbeit.</p>
<p class="bodytext">Bundesministerin Ursula von der Leyen sagte:</p>
<p class="bodytext">&quot;Ich bin beeindruckt davon, wie viele Unternehmen sich schon heute freiwillig und über das gesetzlich Geforderte hinaus engagieren - für ihre Angestellten, für energieeffizientes Wirtschaften oder das Wohl der Kommunen, in denen sie tätig sind. Eine bundesweite CSR-Strategie wird einen Schub für dieses wichtige Engagement auslösen. Ich finde, die vielen guten Ideen und Ansätze sollen Schule machen. Der Bericht des CSR-Forums bietet wertvolle Empfehlungen für die Nationale CSR-Strategie, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zusammen mit den anderen Ressorts jetzt erarbeiten wird und die wir im Herbst als Aktionsplan im Bundeskabinett verabschieden wollen. Ich bin sicher: Wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele zahlen sich aus, sie gehören zusammen und alle haben einen Vorteil davon. Und genau darin liegen Reiz und Stärke von CSR.&quot;</p>
<p class="bodytext">Das CSR-Forum, dem 44 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaft angehören, berät das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seit <a href="nachrichten_detail.81.0.html?&amp;tx_ttnews%5Bpointer%5D=18&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1179&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&amp;cHash=f00b9a56ec" target="_self" class="external-internal" >Anfang 2009</a> bei der Entwicklung einer Nationalen CSR-Strategie. UPJ wirkt seit seiner Einsetzung im CSR-Forum mit und ist zudem im Lenkungskreis der Arbeitsgruppe &quot;Förderungen der Verbreitung des Themas CSR, insbesondere auch bei KMU&quot; vertreten.<br /> </p>
<p class="bodytext">&quot;Wer die großen ökonomischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen will, muss gemeinsam Lösungen suchen und gemeinsam handeln&quot;, ist das Credo des Empfehlungsberichts. Das CSR-Forum fordert ein intensiviertes Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zur Stärkung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen.</p>
<p class="bodytext">Bei der Übergabe des Berichtes an Bundesministerin von der Leyen betonten die Vorsitzenden der sechs Arbeitsgruppen des CSR-Forums, es sei Aufgabe der Politik, im gesellschaftlichen Dialog klare Ziele zu formulieren und die Grundlagen dafür zu schaffen, dass sich verantwortungsvolles Verhalten im Sinne von CSR für Unternehmen und Gesellschaft lohnt: &quot;Wenn alle ihrer Verantwortung gerecht werden, dann lassen sich wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele zum gegenseitigen Vorteil verbinden.&quot;</p>
<p class="bodytext">Auch wegen der Vielfalt der im CSR-Forum vertretenen Interessen, ist der gemeinsame Empfehlungsbericht ein wichtiger Fortschritt für die CSR-Politik in Deutschland. Erstmalig wurde ein &quot;Gemeinsames Verständnis&quot; von CSR als Basis der Verständigung niedergelegt, auf dem die Empfehlungen des Forums für konkrete Ziele und Maßnahmen aufbauen.</p>
<p class="bodytext">Die Arbeitsgruppenvorsitzenden des CSR-Forums sind:</p><ul><li>Gerd Billen (Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverband)</li><li>Dr. Achim Dercks (stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages)</li><li>Birgit Riess (Director des Programms Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen der Bertelsmann Stiftung)</li><li>Jörg Hartmann (Leiter des Focal Points des Deutschen Global Compact Netzwerkes)</li><li>Michael Vassiliadis (Vorsitzender der IG BCE)</li><li>Prof. Dr. Josef Wieland (wissenschaftlicher Direktor des Konstanz Instituts für WerteManagement).</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Parlamentarischer Abend des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement</title>
			<link>http://www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1778&#38;cHash=d9bb3cf42a</link>
			<description>Zum zweiten Mal hatte das BBE Mitglieder, Partner, Ministerien und ParlamentarierInnen zu einem Austausch in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft eingeladen. Rund 100 Gäste aus Politik, Medien und Organisationen des Dritten Sektors kamen am 29. Juni zusammen, um miteinander zu diskutieren und neue Gedanken zu aktuellen Engagegement-Themen auszutauschen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal hatte das BBE Mitglieder, Partner, Ministerien und ParlamentarierInnen zu einem Austausch in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft eingeladen. Rund 100 Gäste aus Politik, Medien und Organisationen des Dritten Sektors kamen am 29. Juni zusammen, um miteinander zu diskutieren und neue Gedanken zu aktuellen Engagegement-Themen auszutauschen.</p><p class="bodytext">Eröffnet wurde der Abend von Prof. Dr. Thomas Olk, Vorsitzender des BBE, der seine launige Rede unter das Motto &quot;Der Flegel ist erwachsen geworden&quot; stellte. Olk betonte die wichtige Rolle des BBE in der Engagementförderung - hier vor allem die Erarbeitung von Empfehlungen für die Nationale Engagementstrategie im Nationalen Forum für Engagement und Partizipation, aber auch die Lobbyarbeit gegenüber dem Bundesfinanzministerium hinsichtlich der Umsetzung der 2007 erfolgten Änderung der Abgabenordnung. Dort werde bürgerschaftliches Engagement zwar als gemeinnütziger Zweck aufgeführt, dies werde aber von den Finanzämtern nicht umgesetzt.</p>
<p class="bodytext">Auch auf interne Schritte des Erwachsenwerdens ging Olk ein - bspw. auf die Diskussion über eine geeignete Rechtsform des BBE und die anstehende Gründung einer Trägergesellschaft für die Geschäftsstelle sowie die Projekte. Der Vorsitzende des Unterausschusses &quot;Bürgerschaftliches Engagement&quot; im Deutschen Bundestag, Markus Grübel, und Ute Kumpf, Stellvertretende Vorsitzende des Unterausschusses, bekräftigten die gute Kooperation mit dem BBE und wiesen darauf hin, dass schon in der kommenden Woche Staatssekretär Hecken aus dem BMFSFJ über den Stand der Nationalen Engagementstrategie berichten werde.</p>
<p class="bodytext">UPJ ist Gründungsmitglied des BBE.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großer Erfolg für den 6. Aktionstag &quot;Wiesbaden Engagiert!&quot;</title>
			<link>http://www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1777&#38;cHash=0357ca17f3</link>
			<description>Mit einem erneuten Teilnehmerrekord fand am 25. Juni zum sechsten Mal der Aktionstag &quot;Wiesbaden Engagiert!&quot; statt. Rund 700 Mitarbeiter von mehr als 80 Unternehmen aus Wiesbaden und Umgebung engagierten sich mit 65 Projekten in sozialen Einrichtungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem erneuten Teilnehmerrekord fand am 25. Juni zum sechsten Mal der Aktionstag &quot;Wiesbaden Engagiert!&quot; statt. Rund 700 Mitarbeiter von mehr als 80 Unternehmen aus Wiesbaden und Umgebung engagierten sich mit 65 Projekten in sozialen Einrichtungen.</p><p class="bodytext">Zahlreiche&nbsp;Projekte wurden in diesem Jahr in Grund- und weiterführenden Schulen sowie Kindertagesstätten durchgeführt, so z.B. in der Rosegger-Schule. Zusammen mit dem Förderverein der Schule setzten sechs Unternehmen, darunter Dow Corning, Smiths Heimann, Schufa-Holding, Huhle Stahl- und Metallbau, Deutsche Bank und Statistisches Bundesamt sowie eine Patengruppe im Rahmen der &quot;WiesPaten&quot;-Initiative, Sanierungsvorhaben an der Schule in die Tat um. </p>
<p class="bodytext">&quot;Das ist nicht nur profitabel für die jeweiligen Einrichtungen, sondern auch für die Unternehmen, die mit solchen Aktionen neue Erfahrungen sammeln&quot;, erklärt Sozialdezernent Arno Goßmann, und Juliane Philipp-Lankes vom UPJ-Servicebüro im Amt für Soziale Arbeit ergänzt: &quot;Für die Leute ist der informelle Austausch sehr wichtig. Die Begegnungen bei den gemeinsamen Aktionen schaffen positive Veränderungen in den Köpfen und lösen Barrieren.&quot; </p>
<p class="bodytext">Fünf Bauvorhaben wurden an diesem Tag in der Schule umgesetzt. Neben der Neugestaltung des Schulhofs und einer &quot;Spiel&amp;Spaß&quot;-Aktion für die Kinder wurde das &quot;grüne Klassenzimmer&quot;, eine Sitzgruppe auf dem Gelände, neu umgegraben und bepflanzt. Darüber hinaus wurde für den Neubau einer Theaterbühne gesorgt und das Dachgeschoss saniert. </p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="fileadmin/user_upload/MAIN-bilder/Aktuelles/Nachrichten/wiesbaden_engagiert_2010_video.jpg" style="WIDTH: 327px; HEIGHT: 180px" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><a href="Grosser-Erfolg-fuer-den-6-Aktionstag-Wiesbaden-Engagiert.183.0.html#c674" target="_self" class="internal-link" >Video starten</a></p>
<p class="bodytext">In insgesamt 65 Projekten rund um Wiesbaden engagierten sich Mitarbeiter aus Unternehmen und wurden für einen Tag von ihrer Arbeit freigestellt. Zum zweiten Mal dabei war in diesem Jahr auch die Invensity Academy, die eine Kinderakademie zur spielerischen Heranführung an naturwissenschaftliche Themen organisierte. Darüber hinaus reichte das Spektrum der Projekte von der Organisation eines Team-Geist-Parcours über das Erstellen eines neuen Logos für die städtischen Seniorentreffs bis hin zum Anlegen eines Goldfischteichs mit Springbrunnen oder einem gemeinsamen Ausflug zur Kartbahn mit Menschen mit Behinderungen. Goßmann zeigt sich zufrieden: &quot;Die Anzahl der Projekte ist in diesem Jahr weiter gestiegen. 'Wiesbaden Engagiert!' entwickelt sich in eine gute Richtung.&quot; </p>
<p class="bodytext">Wie schon in den letzten Jahren waren alle Beteiligten nach getaner Arbeit zu einer großen After-Work-Party eingeladen, die diesmal bei der Nassauischen Sparkasse stattfand. Diese war anlässlich des 170. Firmenjubiläums mit 130 Beschäftigten beim Aktionstag vertreten und setzte mit ihren Mitarbeitern zehn Projekte in sozialen Einrichtungen um.</p>
<p class="bodytext">Das Konzept von &quot;Wiesbaden Engagiert!&quot; ist inzwischen zum Vorbild für viele andere Städte geworden. So werden mittlerweile&nbsp;auch in Mainz, Braunschweig, Gifhorn, Salzgitter, Trier, Frankfurt (Oder), Hannover und den Landkreisen Bad Kreuznach und Birkenfeld lokale Aktionstage durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Intel® Leibniz Challenge 2010: Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1776&#38;cHash=49db2c3bdf</link>
			<description>Mit der Bekanntgabe und Prämierung der Siegerteams im Rahmen einer großen Abschlussveranstaltung endete am 22. Juni die Intel® Leibniz Challenge 2010. Bereits zum vierten Mal hat Intel im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover den bundesweiten Schülerwettbewerb veranstaltet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Bekanntgabe und Prämierung der Siegerteams im Rahmen einer großen Abschlussveranstaltung endete am 22. Juni die Intel® Leibniz Challenge 2010. Bereits zum vierten Mal hat Intel im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover den bundesweiten Schülerwettbewerb veranstaltet.</p><p class="bodytext">Der Wettbewerb&nbsp;hat zum Ziel, das Interesse von Jugendlichen an Naturwissenschaften und Technik bereits in der Schule zu wecken und zur Förderung von Ingenieurnachwuchs und der sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) beizutragen. </p>
<p class="bodytext">Mehr als 3.300 Schüler aus rund 750 Schulen aus allen 16 Bundesländern sowie deutschen Schulen im Ausland haben an der Intel® Leibniz Challenge 2010 teilgenommen, die in Kooperation mit der Initiative D21 und unter Schirmherrschaft des Präsidenten/ der Präsidentin der Kultusministerkonferenz stattfindet. Vier Monate lösten die Schüler insgesamt vier Aufgaben aus der Informationstechnik. Neben Fachwissen stellten sie dabei auch ihre Cleverness und ihren Teamgeist unter Beweis. </p>
<p class="bodytext">Gewinner der Challenge ist das Team &quot;Quantum_MSJ&quot; des Hartmanni Gymnasiums Eppingen in Baden-Württemberg. Platz Zwei belegt das bayerische Team &quot;Butterkekse&quot;. Auf Platz Drei folgt das Team &quot;…xP…&quot;, das aus Bayern und Baden-Württemberg kommt. Die Erst- bis Drittplatzierten werden für ihre Leistungen mit Notebooks, Netbooks bzw. Handheld PCs ausgezeichnet, die HP als Sponsor zur Verfügung gestellt hat. Darüber hinaus gewinnen alle Teilnehmer der drei Siegerteams jeweils ein Schülerpraktikum bei Intel in Braunschweig sowie einen mit 250 Euro dotierten Studiengutschein für die Leibniz Universität Hannover. </p>
<p class="bodytext">&quot;Wir haben uns im Rahmen der Intel Bildungsinitiative zum Ziel gesetzt, neben der Verbesserung der Ausbildung in Mathematik, Informatik und in den Naturwissenschaften an Schulen auch die naturwissenschaftlich-technische Bildung an Hochschulen zu fördern&quot;, erläutert Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter von Intel in Deutschland und Initiator der Intel Leibniz Challenge. &quot;Aus unserer Sicht ist es wichtig, Jugendliche so früh wie möglich für naturwissenschaftlich-technische Themen zu begeistern - denn Neugier, Kreativität und Ehrgeiz treiben die Forschung voran. Die Teilnehmerzahlen des diesjährigen Wettbewerbs bestätigen uns in unserem Engagement.&quot; </p>
<p class="bodytext">Intel ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:50:00 +0200</pubDate>
			
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