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Nominierten des CSR-Preises der Bundesregierung bekannt gegeben

19. September 2016

Die Jury des CSR-Preises der Bundesregierung hat fünf bzw. sechs Nominierte pro Wettbewerbskategorie ausgewählt. In einer weiteren Auswertungsphase werden Interviews mit Stakeholdern der Unternehmen geführt. Auf dieser Grundlage kürt die Jury die finalen Preisträger. Die Gewinner werden am 24. Januar 2017 in Berlin ausgezeichnet.

Mit dem CSR-Preis erkennt die Bundesregierung nachhaltiges Wirtschaften ausdrücklich an und macht gute Beispiele durch Auszeichnung vorbildlicher Unternehmen mit Sitz in Deutschland überregional bekannt. Er zeichnet Unternehmen für ihre verantwortungsvolle Unternehmensführung und CSR-Maßnahmen in den Bereichen Markt, Arbeitsplatz, Umwelt und Gemeinwesen aus.

Auf der Jurysitzung am 15. September 2016 wurden fünf bzw. sechs Unternehmen je Größen- und Sonderpreiskategorie nominiert.

In der Größenkategorie "Unternehmen bis 249 Beschäftigte"

In der Größenkategorie "Unternehmen mit 250 bis 999 Beschäftigten"

In der Größenkategorie "Unternehmen mit 1000 und mehr Beschäftigten"

In der Sonderpreiskategorie "Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement"

In der Sonderpreiskategorie "Betriebliche Integration geflüchteter Menschen in kleinen und mittleren Unternehmen"

Insgesamt haben sich 214 Unternehmen für die Auszeichnung beworben, die am 24. Januar 2017 in Berlin in Anwesenheit von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles vergeben wird.

Jury-Vorsitzende Staatssekretärin Yasmin Fahimi, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, erklärt: "Die besonders große Anzahl an Unternehmen, die sich für den CSR-Preis der Bundesregierung beworben haben, zeigt, dass sich immer mehr Unternehmen verantwortungsbewusst ausrichten wollen. Nachhaltiges Wirtschaften spielt eine zunehmend wichtige Rolle für Unternehmen aller Größen. Die Qualität der Bewerbungen verspricht einen spannenden Wettbewerbsdurchlauf."


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