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BASF richtet gesellschaftliches Engagement an Sustainable Development Goals aus

23. November 2016

BASF entwickelt ihre Aktivitäten zum gesellschaftlichen Engagement weiter. Ausgangspunkt ist die „Social Engagement“-Strategie des Unternehmens. Künftig wird BASF bei der Auswahl zu fördernder Projekte noch stärker darauf achten, dass sie eine langfristige Wirkung für die Gesellschaft haben und Lernchancen für die beteiligten Kooperationspartner bieten. Als gemeinsame Richtschnur dienen die Ziele der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung.

Um gezielt die Herausforderungen vor Ort anzugehen, können zusätzlich regionale Schwerpunkte benannt werden. In Ludwigshafen sind das zum Beispiel „Stärkung von Teilhabe und Integration benachteiligter Bevölkerungsgruppen“ sowie „Förderung von Forschen und Entdecken“.

Ein gelungenes Beispiel ist das mehrjährige Projekt „Matchbox“, das vom Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar initiiert wurde und von BASF unterstützt wird. Es setzt sich aus einzelnen lokalen Projekten zusammen, dazu gehört beispielsweise das „Hemsbach Protocol“. Ziel dieses Projekts ist es, Flüchtlinge in ihr Lebensumfeld in Hemsbach zu integrieren – einem Ort mit 12.000 Einwohnern. Als Kunstprojekt versteht sich das „Hemsbach Protocol“ als Ergänzung zu anderen Integrationsmaßnahmen wie Sprachkursen. „Zum einen geht es darum, dass die Flüchtlinge ihre Talente zeigen können und neue Fähigkeiten entwickeln: Beim gemeinsamen Erarbeiten einer künstlerischen Darbietung stärken sie beispielsweise ihr Auftreten im neuen kulturellen Umfeld und erlernen die deutsche Sprache. Zum anderen profitieren die Bürger von Hemsbach: Sie erleben, welche Bereicherung die Flüchtlinge für ihren Ort sein können“, sagt Karin Heyl, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei BASF.

Unter dem Dach der „Social Engagement“-Strategie verbindet BASF zwei Säulen:

Bereits seit vielen Jahrzehnten trägt BASF mit ihrem gesellschaftlichen Engagement dazu bei, das Zusammenleben im Umfeld ihrer Standorte positiv zu gestalten und Zukunftsfragen gemeinsam mit Partnern zu bearbeiten. In den vergangenen fünf Jahren lagen die weltweiten Aufwendungen dafür bei jährlich rund 50 Millionen Euro. Auch nach der Neuausrichtung bleibt das gesellschaftliche Engagement von BASF auf diesem hohen Niveau.

BASF ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.


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