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T-Mobile unterstützt 72-Stunden-Aktion des UPJ-Partners BDKJ

15. September 2004

In einem Monat geht es los: Am 7. Oktober starten über 25.000 Kinder und Jugendliche im Südwesten Deutschland die Sozialaktion "72 Stunden – ohne Kompromiss". Seit gestern ist die Kommunikation zwischen den 1250 Jugendgruppen und den regionalen Koordinierungskreisen sowie SWR3 gesichert. Deutschlands führender Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile hat alle 120 regionalen Koordinierungs- und Leitungskreise von Oberhessen bis zum Bodensee mit einem Fotohandy sowie Xtra-Cards mit Gesprächsguthaben ausgestattet.

Fotos, die per MMS verschickt werden, veranschaulichen, was vor Ort gerade los ist und welches Material beispielsweise noch benötigt wird. "Mobile Kommunikation ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und wird auch bei der 72-Stunden-Aktion eine wertvolle Hilfe sein", erklärte Thomas Fritz, Leiter der Region Südwest bei T-Mobile. "Wir freuen uns, dass wir dazu einen Beitrag leisten können."

Der BDKJ-Mainz ist Partner im Mittlernetzwerk der UPJ-Bundesinitiative. Die Kooperation des BDKJ mit T-Mobile wurde im Rahmen einer Beratung von T-Mobile durch 3C, die Unternehmensberatung für soziale Verantwortung der UPJ-Bundesinitiative, angebahnt.


Weiteres zum Thema

Internetseite der 72-Stunden-Aktion

Internetseite des BDKJ Mainz