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Informations- und Kommunikationstechnik treibt Fortschritte bei den SDGs in Europa voran

16. Oktober 2017

Die EU-Länder mit fortgeschrittenen IKT-Sektoren und Informationsgesellschaften sind bei der nachhaltigen Entwicklung besser aufgestellt. Der Bericht von Huawei in Zusammenarbeit mit SustainAbility und mit Unterstützung von CSR Europe zeigt, wie Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit durch einen besseren Zugang zu IKT, bessere Konnektivität und Effizienz möglich sind.

Der Benchmark bewertet die EU-Länder in Bezug auf den Reifegrad ihres IKT-Sektors und ihre Leistungen im Bereich von sechs SDGs (SDG 3: Good Health and Wellbeing, SDG 4: Quality Education, SDG 5: Gender Equality, SDG 9: Industry, Innovation and Infrastructure, SDG 11: Sustainable Cities and Communities andSDG 13: Climate Action) und zeigt jeweilige Verbindungen auf. Schweden, Dänemark, das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich und Deutschland sind im Vergleich mit den höchsten Gesamtleistungen im Bereich IKT und nachhaltige Entwicklung führend.

Detaillierte Case Studies zeigen, wie Technologie zur Lösung konkreter Herausforderungen beiträgt.

Beispiele hierfür sind:

Während alle digitalen Technologien Möglichkeiten zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung bieten, zeigen die Fallstudien, dass Hochgeschwindigkeits-Breitband als Kernstück für bahnbrechende Fortschritte dienen wird. Der Bericht hebt hervor, dass obwohl die Konnektivität in der EU hoch ist, in diesem Bereich noch viel zu tun bleibt, um den Zugang, das Nutzungsniveau und die allgemeinen digitalen Fähigkeiten der Bevölkerung zu verbessern.

Der Benchmark baut auf der Methodik des globalen SDG-Berichts von Huawei auf, der Anfang des Jahres veröffentlicht wurde und der eine Korrelation zwischen Fortschritten nachhaltiger Entwicklung und IKT auf weltweiter Ebene aufzeigte.


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