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BASF SE

20. April 2015

BASF steht seit 150 Jahren für Chemie, die verbindet. Als das weltweit führende Chemieunternehmen verbindet BASF wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mit Forschung und Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen.

Die gesellschaftliche Verantwortung der BASF und ihr Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung sind im Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens sollen dazu beitragen, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zu verbessern. Nachhaltigkeit als wesentlicher Wachstumstreiber ist deshalb strategisch und organisatorisch im Unternehmen verankert und Nachhaltigkeitsaspekte fest in Entscheidungsprozesse integriert. Durch den kontinuierlichen Austausch mit ihren Stakeholdern entlang der gesamten Wertschöpfungskette will die BASF gesellschaftliche Akzeptanz ihres Handelns sicherstellen und gleichzeitig vertrauensvolle Partnerschaften aufbauen.

Der Schlüssel, um einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft zu leisten, sind für die BASF engagierte und qualifizierte Mitarbeiter in der ganzen Welt. Mit hervorragenden Arbeitsbedingungen und einer offene Führungskultur, die gegenseitiges Vertrauen, Respekt und hohe Leistungsbereitschaft fördert, will die BASF Talente gewinnen, im Unternehmen halten und sie dabei unterstützen, sich weiterzuentwickeln, um das beste Team bilden.

Weltweit engagiert sich BASF gesellschaftlich in vielfältigen Projekten – insbesondere im Umfeld der Standorte, denn das Standortumfeld spielt für BASF eine wichtige Rolle. Nur mit dem Vertrauen und der Unterstützung durch Mitarbeiter und Nachbarn, in einem attraktiven und wettbewerbsfähigen Umfeld, kann das Unternehmen erfolgreich tätig sein. Im Jahr 2014 hat die BASF-Gruppe Projekte mit insgesamt 45,4 Millionen € gefördert. 32% davon wurden gespendet. BASF unterstützt Initiativen, die möglichst viele Menschen erreichen und langfristig wirken. Dabei fördert das Unternehmen Bildung, Wissenschaft, Soziales, Sport und Kultur im Umfeld und arbeitet auf regionaler Ebene mit Universitäten, Schulen und gemeinnützigen Organisationen zusammen. Zudem wird die BASF-Stiftung bei ihren internationalen Projekten mit verschiedenen UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen durch das Unternehmen unterstützt.

Über 86.000 Kinder und Jugendliche haben z.B. im Jahr 2014 die Kids‘ Labs und Teens‘ Labs von BASF in 30 Ländern besucht. Mit der "Offensive Bildung" engagiert sich BASF gemeinsam mit Partnern in der frühkindlichen Bildung. 2014 wurde die Initiative um zwei Projekte erweitert: Das Modellprojekt "Eine Kita für alle - Vielfalt inklusive" begleitet zehn Einrichtungen aus der Metropolregion Rhein-Neckar auf dem Weg zur inklusiven Kindertagesstätte. Beim Projekt "Mit Neugier und Pipette" erforschen Kinder aus fünf Kitas und 20 BASF-Auszubildende gemeinsam chemische und physikalische Phänomene.

Mit verschiedenen Corporate Volunteering-Angeboten fördert die BASF den Einsatz von Fähigkeiten und Fertigkeiten von Mitarbeitern für gesellschaftliche Zwecke und unterstützt deren gesellschaftliches Engagement. Corporate Volunteering leistet dabei einen Beitrag zur Personal- und Führungskräfteentwicklung der BASF und schafft Möglichkeiten persönliche Fähigkeiten weiter zu entwickeln, Verantwortung für andere zu übernehmen, Teamgeist zu zeigen, kreativ Probleme zu lösen, Schwierigkeiten zu überwinden und mehr Teamzusammenhalt durch gemeinsame Erfahrungen zu erlangen.

Der "Mitmacher!" - ein Handelsplatz für soziale Team-Events in der Rhein-Neckar-Region - brachte z.B. 30 BASF-Teams und 23 gemeinnützige Organisationen zusammen und führte zu 29 Projektvereinbarungen mit über 250 beteiligten BASF-Mitarbeitern, die ca. 2350 Helferstunden einbringen. "Connected to Care" - ein globaler Team-Wettbewerb zum Mitarbeiter-Engagement – prämiiert im Rahmen des 150jährigen BASF-Jubiläum im Jahr 2015 150 Projektideen von Mitarbeitern in den Themenfeldern "Stadtentwicklung", "Energie" und "Ernährung". Alle prämierten Projekte erhalten dabei sowohl finanzielle Unterstützung als auch Freistellungen zur Umsetzung der Projekte.

Ansprechpartnerin:
Shantala Bauer, Senior Expert Corporate Volunteering


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Margret Suckale, Mitglied des Vorstands

"Wenn es um Nachhaltigkeit und damit um die Verknüpfung ökologischer, ökonomischer und sozialer Fragestellungen geht, ist es wichtig, dass verschiedene gesellschaftliche Gruppen zusammen arbeiten. Dementsprechend kommt Netzwerken eine große Bedeutung zu. Sie bündeln die Kompetenzen verschiedener Akteure. Deshalb engagieren wir uns im UPJ-Netzwerk."

BASF Bericht 2016

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