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Verantwortliche Unternehmensführung - CSR im Mittelstand

10. November 2011

Das virtuelle Kompetenzzentrum "Verantwortliche Unternehmensführung" unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, soziale, ökologische und ökonomische Belange systematischer in alle Bereiche der Unternehmenstätigkeit zu integrieren und mit Verantwortung zu gewinnen. Das Projekt wurde von 2006 bis 2008 als Kampagne von der Europäischen Kommission gefördert und wird von UPJ weiter geführt.

Der Mittelstand ist das Rückgrat der Deutschen Wirtschaft und engagiert sich in vielfacher Art und Weise für eine zukunftsfähige Gesellschaft: sei es im betrieblichen Umweltschutz, in der Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter oder der Unterstützung lokaler Initiativen im Umfeld. Dieses Engagement nützt der Gesellschaft, und ist gleichzeitig ökonomisch klug: Denn engagierte Unternehmen finden zum Beispiel einfacher neues Personal oder passende Auszubildende, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind stolz auf ihr Unternehmen und damit motivierter und sie werden von ihren Kunden besonders positiv bewertet.

Verantwortliche Unternehmensführung hat im Mittelstand Tradition. Es gibt aber auch Möglichkeiten, das unternehmerische Engagement stärker als bisher zu bündeln und soziale, ökologische und ökonomische Belange systematischer in alle Bereiche der Unternehmenstätigkeit zu integrieren und damit den Nutzen zu erhöhen: Das reicht von verantwortlicher Unternehmensführung in der eigentlichen Geschäftstätigkeit (Markt), über ökologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (Arbeitsplatz) und dem Austausch mit dem direkten Umfeld im Gemeinwesen (Gemeinwesen).

Angebote und Maßnahmen
Das Kompetenzzentrum richtet sich mit verschiedenen Maßnahmen und Angeboten sowohl an kleine und mittlere Unternehmen als auch an Multiplikatoren in Verbänden, Kammern und Medien:


Weiteres zum Thema

Virtuelles Kompetenzzentrum "Verantwortliche Unternehmensführung"

Die Kampagne "Verantwortliche Unternehmensführung" wurde gefördert durch die Europäische Kommission (Generaldirektion Unternehmen und Industrie)

Partner der Kampagne waren der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und econsense – Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft