Dibella und „Cotton made in Africa“ schließen Partnerschaftsvertrag

17. Januar 2017

Pünktlich zur Messe Heimtextil unterzeichnete Dibella einen Partnerschaftsvertrag mit „Cotton made in Africa“ (CmiA). Die Initiative tritt für eine soziale und umweltschonendere Baumwollgewinnung in verschiedenen afrikanischen Ländern ein.

Bild: Dibella

„Die Kooperation ist ein weiterer Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie, in der verantwortungsbewusste, transparente Fertigungsbedingungen und eine hohe Produktqualität verankert sind“, begründet Ralf Hellmann, Geschäftsführer von Dibella, die zukünftige Zusammenarbeit.

„Cotton made in Africa“ ist eine Initiative, die für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika steht. Sie setzt sich für effiziente und umweltschonendere Anbaumethoden und höhere Qualitätsstandards ein, die bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für 650.000 Kleinbauern in zehn Ländern zur Folge haben. Darüber hinaus tritt sie für ethische Arbeitsbedingungen in der Kette der Fasergewinnung ein. „CmiA hat sich als glaubwürdiger, nachhaltiger Baumwollstandard für die Textilbranche etabliert und passt genau zu unserer auf Nachhaltigkeitskriterien beruhenden Produkt- und Unternehmensphilosophie“, erläutert Ralf Hellmann. „Durch die Partnerschaft, die wir anlässlich der Heimtextil offiziell besiegeln, konnten wir uns bereits einen Teil der bis Ende Februar eingebrachten Baumwollernte sichern. Damit stehen dem Textil-Service und deren Kunden in Gastgewerbe und Gesundheitswesen zukünftig weitere Produkte zur Auswahl, mit denen sie gesellschaftliche Verantwortung übernehmen können.“

Dibella ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.