KPMG hilft den Opfern des Seebebens

05. April 2005

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG - Mitglied im Netzwerk "Unternehmen: Aktiv im Gemeinwesen" - hat eine vorläufige Bilanz über die Aktion "KPMG hilft den Opfern des Seebebens" gezogen: Mehr als 2.300 Mitarbeiter haben sich beteiligt und insgesamt 327.627,45 Euro gespendet. Das Unternehmen hat wie angekündigt durch einen "Matching Fund" den Betrag großzügig verdoppelt und auf 670.000 Euro aufgestockt.

Mit dem Geld werden nachhaltige, bedarfsorientierte Projekte im Kastraophengebiet unterstützt:

  • Schulprojekt Wathuregama/Sri Lanka - Die Stiftung pro juventute fördert die kostenlose Schulausbildung von Kindern aus vornehmlich mittellosen Fischer- und Landarbeiterfamilien.
  • Aufbauhilfe in Kerala/Südindien mit dem Malteser Auslandsdienst - Aufbau von drei Gemeindezentren für Versammlungen, gemeinsame Mahlzeiten und Kinderbetreuung.
  • Aufbauhilfe in Tamil Nadu/Südindien mit dem Malteser Auslandsdienst - Aufbau von bis zu 10 Gesundheitsstationen für die psychosoziale und gesundheitliche Betreuung der Bevölkerung, verbunden mit Schulungen von Mitarbeitern und der gezielten Unterstützung der Schulkinder.
  • Aufbauhilfe in Teunom/Aceh in Indonesien mit der Deutschen Welthungerhilfe – Wiederaufbau des Schulgebäudes.

Ein Teil des Geldes geht zudem an Hilfsprojekte, die von den KPMG-Firmen in den betroffenen Ländern Indien, Indonesien, Sri Lanka und Thailand betreut werden sollen. Zu diesem Zweck werden von KPMG jeweils Stiftungen vor Ort gegründet, deren Aufgabe die gezielte Unterstützung der Flutopfer des jeweiligen Landes sein wird. Die Büros vor Ort werden den Projektverlauf und die Mittelverwendung persönlich beobachten bzw. kontrollieren.