Veolia und LivingLand fordern Wandel der Agrarpolitik

16. März 2017

60 Mrd. € werden aktuell jährlich für Agrarsubventionen in der EU ausgegeben und sollen ab 2021 neu verteilt werden. Ein Bündnis von Umwelt-NGOs und privaten Unternehmen fordert nun eine Agrarpolitik, die Gemeinwohlleistungen fördert, fair für Landwirte und ländliche Regionen sowie ökologisch nachhaltig, gesund und global verantwortungsvoll ist.

Foto: NABU

Die LivingLand-Initiave wurde durch BirdLife Europe & Central Asia, das European Environmental Bureau (EEB) und WWF EU ins Leben gerufen. Die Initiave ruft Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Einzelpersonen auf, sich an einer bis zum 2. Mai 2017 laufenden öffentlichen Konsultation der EU-Kommission zu beteilgen, sich der LivingLand-Initiave anzuschließen und sich schriftlich oder in Videos für eine zukunftsgerechte Agrar- und Ernäherungspolitik einzusetzen.

Als eines der ersten privaten Unternehmen unterstützt Veolia die Iniative auf nationaler sowie europäischer Ebene und fordert weitere Unternehmen auf, der Initiave ebenfalls beizutreten.

Veolia ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.


Weiteres zum Thema

www.living-land.org