Dibella setzt weiter auf fair gehandelte Bio-Baumwolle

20. März 2017

Im Jahr 2016 erwarb Dibella knapp eintausend Tonnen handgepflückter Bio-Baumwolle aus fairem Handel. Das Unternehmen gab bekannt, dass die Fairtrade- und GOTS- zertifizierten Fasern ausschließlich von Kleinstbauern geerntet wurden, die der Kooperative Chetna Organic in Indien angehören.

Bild: Dibella - Kleinstbauern mit handgepflückter Fairtrade- und Bio-Baumwolle

Chetna Organic engagiert sich intensiv für bessere Lebensbedingungen indischer Baumwoll-Bauern. Die Kooperative setzt sich mit großem Erfolg für biologisch und fair angebaute Baumwolle ein, weil diese den Kleinstbauern ein besseres Einkommen garantiert. „Aus diesem Grund ist die Initiative unser auserwählter, langjähriger Sourcing-Partner in Indien“, sagt Ralf Hellmann, Geschäftsführer von Dibella. „Auch zur Sicherung von Kontingenten nachhaltiger Bio- und Fairtrade-Baumwolle ist Chetna Organic unser Ansprechpartner Nummer Eins. Vor wenigen Wochen haben wir mit der Kooperative ein neues Abkommen geschlossen: Zukünftig werden uns dreißig Dörfer aus der Region Adilabad mit nachhaltig angebauten Fasern beliefern. Dadurch decken wir nicht nur unseren aktuellen Bedarf. Wir sichern uns auch die Abnahmemengen der kommenden Jahre - und die werden zukünftig deutlich steigen“, ist Ralf Hellmann überzeugt, „Unser Dank geht an alle Kunden, die zu diesem Erfolg beigetragen haben und die dadurch vielen Menschen entlang unserer textilen Lieferkette ein besseres Leben ermöglichen.“

Dibella ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.