Generali Group startet neue weltweite Bewegung "The Human Safety Net" in Berlin

08. Juni 2017

Die Generali Group baut mit "The Human Safety Net" ein globales Netzwerk aus Experten und Freiwilligen zur Förderung benachteiligter Menschen auf. Am 7.6.2017 wurde in Berlin für zwei Programme der Startschuss gegeben. "The Human Safety Net for Refugee Start Ups" soll Flüchtlinge bei der Gründung eigener Unternehmen unterstützen und "The Human Safety Net for Families" möchte dazu beitragen, dass Kinder aus allen sozialen Schichten die gleichen Lebens- und Bildungschancen erhalten.

Bild: Generali Group

Beide Programme sollen Potenziale freisetzen, sodass Menschen ermutigt werden, anderen Menschen mithilfe einer globalen Bewegung zu helfen. Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG sagte: "Wir sind sehr stolz darauf, Vorreiter für unsere ehrgeizige Konzerninitiative zu sein. Generali will das Leben der Menschen nicht nur versichern, sondern es verbessern und Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung der Gemeinschaften, in denen wir tätig sind, übernehmen. Durch THSN und ihre starken Partner leisten wir zusammen einen wichtigen Beitrag zur sozialen Inklusion und unterstützen benachteiligte Menschen in unserer Gesellschaft nachhaltig."

"The Human Safety Net" gliedert sich in mehrere Programmbereiche – zwei davon starten in Deutschland: Um Kindern bessere Bildungs-, Gesundheits- und Lebenschancen zu eröffnen, unterstützt "HSN for Families" benachteiligte Eltern dabei, sich zu treffen, zu lernen und bestmöglich im Sinne ihrer Kinder zu handeln. Partner der Generali in Deutschland ist die ELTERN-AG, die für ein praxisorientiertes Präventionsprogramm steht. Das Angebot richtet sich an Familien mit kleinen Kindern in besonders belastenden Lebenslagen, die durch konventionelle Hilfsangebote nur schwer erreicht werden. Mit der Hilfe von "The Human Safety Net" kann die ELTERN-AG neben den derzeit 62 Standorten weitere Standorte erschließen. Die Zusammenarbeit sieht außerdem die Mitwirkung von Beschäftigten der Generali Group in den ELTERN-AGs vor.

"THSN for Refugee Start Ups" unterstützt geflüchtete Menschen bei Existenzgründungen und fördert dadurch die Integration von Flüchtlingen in Gesellschaft und Arbeitswelt. Das Programm hilft Geflüchteten, ihre Unternehmerqualitäten zu testen, bereitet die ausgewählten Programmteilnehmer mit intensiven Trainings vor und unterstützt bei der Konzeptentwicklung und Umsetzung. Auch finanzielle Gründungsförderungen sind Teil des Programms. Dabei setzt Generali auf Kooperation: Öffentliche Institutionen wie das Bundeswirtschaftsministerium, die Arbeitsagenturen und die Kommunen sind ebenso eingebunden wie Unternehmen, Spitzenverbände der Wirtschaft und zivilgesellschaft­liche Organisationen und Initiativen. Schlüsselpartner in Deutschland ist die Social Impact Lab gGmbH.

"Die heutige Einführung des THSN in Berlin ist der Anfang unserer Reise zur Gestaltung eines globalen Netzwerks aus Freiwilligen und Experten, um benachteiligte Menschen zu beraten, zu trainieren und in sie zu investieren", sagte Simone Bemporad, Group Director of Communications and Public Affair.

Generali Deutschland ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.