Intel veröffentlicht Corporate Responsibility Report 2013

23. Mai 2014

Die Intel Corporation hat ihren CR-Report 2013 veröffentlicht. Der Bericht informiert umfassend über das Engagement des Unternehmens in den Bereichen Umwelt, nachhaltige Produktions- und Lieferprozesse, Arbeitsumfeld, Bildung und Gesellschaft. Mit allen CR-Maßnahmen verfolgt Intel das Ziel, der Gesellschaft Zugang zu Bildung und Technologien zu verschaffen und den Gedanken der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit und umweltverträglichen Handels voranzutreiben.

Gleichzeitig wurde der von Intel bei der US Securities and Exchange Comission (SEC) eingereichte Bericht über Konfliktmineralien veröffentlicht. Ein US-Gesetz (Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act) verpflichtet börsennotierte Unternehmen, den Einsatz von Konfliktmineralien in ihren Produkten festzustellen und den Quellen dieser Mineralien nachzugehen.

Erfolge des Intel CR-Engagements 2013:

Ökologische Nachhaltigkeit

  • Im sechsten Jahr in Folge ist Intel in den USA laut US Environmental Protection Agency der größte freiwillige Einkäufer von Strom aus erneuerbaren Energien. Der Energiebedarf in den USA von 3,1 Milliarden Kilowattstunden wurde vollständig durch erneuerbare Energien gedeckt.
  • Intel hat für 36 neue und bestehende Gebäude in acht Ländern die Zertifizierung nach den Kriterien für Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) erhalten.
  • Seit 1998 hat Intel mehr als 220 Millionen US-Dollar in Programme zur Einsparung von Wasser in seinen Einrichtungen investiert und somit den Bedarf um über 170 Milliarden Kubikmeter gesenkt; dies entspricht dem jährlichen Wasserverbrauch von 430.000 Haushalten in den USA.
  • Seit 2008 ist ein Teil der variablen Bezahlung jedes Intel Mitarbeiters - von Kundendienstmitarbeitern bis zum CEO - an das Erreichen von Zielen bei der ökologischen Nachhaltigkeit gekoppelt.

Nachhaltige Produktions- und Lieferprozesse

  • Wie Intels CEO Brian Krzanich im Januar bekannt gab, hat Intel sein gesetztes Ziel erreicht und den ersten im Handel erhältlichen "konfliktfreien" Mikroprozessor gefertigt.
  • Intel wird weiterhin über die wichtigsten Lieferanten informieren und besonders diejenigen herausheben, die die größten Leistungen bei Umweltschutz, gesellschaftlichen Bemühungen und guter Unternehmensführung erbringen; zudem nennt Intel die Zulieferer, die konkrete Pläne zur Verbesserung haben.
  • Intel verbessert sich beim Supply Chain Management um zwei Ränge auf Platz 5 in der 2013 Gartner Supply Chain Top 25 List.

Arbeitsumfeld

  • Intel steht erneut in der vom Magazin Fortune erstellten Liste der "100 Best Companies to Work For". Das Unternehmen hat 300 Millionen US-Dollar in Training und Entwicklung seiner Mitarbeiter investiert; dies entspricht im Schnitt 3.100 US-Dollar und 31 Stunden Weiterbildung pro Mitarbeiter.
  • Intel motiviert seine Mitarbeiter durch das Intel Involved Program gesellschaftlichem Engagement im Gemeinwesen. Das resultierte in 1,2 Millionen geleisteten Stunden im Gegenwert von 28 Millionen US-Dollar.

Bildung

  • Intel und die Intel Foundation investieren jährlich 100 Millionen US-Dollar in Bildungsprogramme auf der ganzen Welt.
  • Intel rief das Programm Intel® She Will Connect ins Leben. Das Programm, das in den Sub-Sahara-Regionen startet, soll die Lücke zwischen den Geschlechtern hinsichtlich Internetzugang schließen, Millionen von Frauen ins Internet bringen und ihnen so zu neuen Möglichkeiten verhelfen.
  • Um Innovation voranzutreiben und neuen Techniken zu schaffen, hat Intel in Kooperation mit Arduiono das Intel® Galileo Entwicklerboard produziert. Intel will im Laufe der kommenden 18 Monate 50.000 Intel-Galileo-Boards an 1.000 Universitäten auf der ganzen Welt spenden.

Intel Corp. ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.