Dibella bekennt sich zu gesellschaftlicher Verantwortung

24. April 2012

Social Responsiblity ist fest in der Firmenphilosophie von Dibella verankert. Dass es dem Textilanbieter ernst ist, beweist das Unternehmen gleich mehrfach. Auf der Texcare 2012 wird der Partner für den textilen Mietservice den ersten ISO 26000-konformen Nachhaltigkeitsbericht der Branche vorlegen. Zuvor war Dibella bereits dem UN Global Compact und dem UPJ-Netzwerk beigetreten.

Als etablierter Anbieter von Objekttextilien für den textilen Mietservice setzt sich Dibella seit vielen Jahren gezielt für bessere soziale, ökologische und wirtschaftlichen Bedingungen innerhalb der globalen Beschaffungskette ein. Diese besondere Einstellung ist Teil der Corporate Social Responsibility des Unternehmens und im Firmenleitbild festgeschrieben. Nun verleiht Dibella seinem Engagement zusätzlich Nachdruck. Auf der Texcare 2012 legt Geschäftsführer Ralf Hellmann den ersten Nachhaltigkeitsbericht für sein Unternehmen vor. Bei der Auswahl der Kernthemen und der Struktur des Berichts hat sich sein Unternehmen an der ISO 26000 orientiert. Damit ist Dibella der erste Anbieter von Objekttextilien, der diesen Schritt geht und seine gesellschaftlich-soziale Verantwortung konsequent vorantreibt.

„Bei der Festschreibung unserer Corporate Social Responsibility haben wir uns bewusst für die ISO 26000 entschieden. Sie liefert das für uns passende Handwerkszeug, um die Auswirkungen unserer Entscheidungen und Handlungen auf Gesellschaft und Umwelt zu bewerten“, erläutert Hellmann. „Auf Grundlage der internationalen Norm ist ein über 30 Seiten umfassender Nachhaltigkeitsbericht entstanden, der allen Interessenten frei zugänglich ist.“

Als wichtigen Meilenstein hat Dibella den Ausbau der fair gehandelten und der nach GOTS zertifizierten Baumwolltextilien definiert. „Durch einen umweltbewussten Anbau und eine faire Vergütung für die Naturfaser leisten wir einen Beitrag, die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Bedingungen der Kleinbauern nachhaltig zu verbessern“, erläutert Hellmann seine Absicht. Ein weiteres Kernziel ist die Einhaltung von Arbeits- und Sozialnormen bei allen Zulieferbetrieben.

Um diesem Vorsatz zusätzlich Nachdruck zu verleihen, ist das Unternehmen im März 2012 dem UN Global Compact der Vereinten Nationen beigetreten. Dieser ist eine strategische Initiative für Unternehmen, die sich verpflichten, ihre Geschäftstätigkeiten und Strategien an zehn universell anerkannten Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung auszurichten. Auch der Beitritt zum Unternehmensnetzwerk der UPJ-Bundesinitiative stellt die Ernsthaftigkeit unter Beweis, mit der bei Dibella verantwortliche Unternehmensführung gelebt wird.