Pro-bono-Rechtsberatung für Non-Profits

05. Juni 2016

Guter Rechtsrat ist kostbar. Das gilt auch für Non-Profit-Organisationen, die wichtige Anliegen verfolgen, aber manchmal für die Klärung einer Rechtsfrage nicht die passende Auskunft erhalten oder nicht in der Lage sind, diese regulär zu bezahlen. Hier kann die Pro Bono Rechtsberatung Abhilfe schaffen.

Die Pro Bono Rechtsberatung verbindet Non-Profit-Organisationen mit erfahrenen Anwältinnen und Anwälten engagierter Kanzleien, die NPO bei konkreten Rechtsfragen unentgeltlich und zeitlich begrenzt unterstützen.

Pro-bono-Rechtsberatung gibt es nahezu in allen relevanten Rechtsbereichen - vom Steuer- und Gemeinnützigkeitsrecht, über Arbeitsrecht, Zuwendungs- und Vergaberecht bis hin zu Fragen des Datenschutzes, Urheber- und Persönlichkeitsrechten. Auch grundsätzliche übergreifende Fragestellungen in einzelnen Handlungsfeldern oder mit Bedeutung für Adressaten von NPO (z.B. Menschenrechtsfragen, Fälle von Diskriminierung etc.) können aufgenommen werden.

Gemeinsam mit dem Pro Bono Deutschland e.V. möchte UPJ das Potenzial von Pro-bono-Rechtsberatung im gemeinnützigen Sektor wie im Unternehmensbereich weiter erschließen, Pro-bono-Rechtsberatung in die breite Debatte zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und zum Engagement im Gemeinwesen (Corporate Citizenship) einbetten und der Pro-bono-Rechtsberatung zu einer größeren Akzeptanz und Verbreitung verhelfen.

Neben der Vermittlung zu konkreten Rechtsfragen stellt UPJ in Workshops, Webinaren und Veranstaltungen Informationen zur Verfügung, die NPO und engagierte Kanzleien dabei unterstützen, erfolgreiche Pro-bono-Partnerschaften einzugehen.

Das Angebot wird von UPJ gemeinsam mit dem Pro Bono Deutschland e.V. und vielen Rechtsanwaltskanzleien sowie Stiftungen getragen.


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Ihre Ansprechpartnerinnen sind:
Anja Herde und Ellen Sturm
probono@upj.de