Kooperationen von Kommunen und Privaten in der Sozialen Stadt

07. Juni 2016

Innerhalb der sozialen Quartiersentwicklung werden sektorenübergreifende Kooperationen immer wichtiger für die Bewältigung dieser räumlich konzentrierten und vielfältigen Problemlagen. Aktuelle Forschungsberichte und Diskussionspapiere empfehlen, die soziale Quartiersentwicklung mit dem gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen und Stiftungen als ein eigenständiges Handlungsfeld und Engagementthema für Stiftungen und Unternehmen zu verankern.

Bild: Sandruschka/UPJ

Mit dem Programm „Kooperationen von Kommunen und Privaten in der Sozialen Stadt“ unterstützen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ausgewählte Kommunen dabei, neue Kooperationsansätze und -strategien im Rahmen der sozialen Quartiersentwicklung zu erproben.

UPJ berät und begleitet zehn Kommunen und Programmakteure beim Aufbau von Kooperationen mit Unternehmen und Stiftungen. Beratungsnehmer sind Projektgruppen mit Verantwortlichen aus der kommunalen Verwaltung sowie weiteren Akteuren der sozialen Quartiersentwicklung. Durch die ebenfalls von UPJ durchgeführte Begleitforschung werden die Rahmenbedingungen betrachtet, Erfolgsfaktoren identifiziert und Möglichkeiten zur Übertragung herausgearbeitet.

Beteiligte Kommunen

  • Bayreuth
  • Berlin-Neukölln
  • Brandenburg an der Havel
  • Darmstadt
  • Dresden
  • Duisburg
  • Gelsenkirchen
  • Köln
  • Nienburg/Weser
  • Prenzlau

Auftraggeber


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André Koch-Engelmann

Anja Herde