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BASF und Veolia gehören zu den Gründungsmitgliedern der „Alliance to End Plastic Waste“

17. Januar 2019

Am Mittwoch, den 16. Januar 2019 wurde die Organisation „Alliance to End Plastic Waste (AEPW)“ gegründet. Sie vereint rund 30 globale Unternehmen und Organisationen aus der Kunststoff- und Konsumgüterindustrie mit Standorten in Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Afrika und dem Mittleren Osten.

AEPW hat über 1 Milliarde US-Dollar zugesagt mit dem Ziel, in den nächsten fünf Jahren 1,5 Milliarden US-Dollar für die Entsorgung von Kunststoffabfällen zu investieren. Es sollen neue Lösungen entwickelt werden, um Plastikabfälle zu minimieren und zu bewältigen. Dazu gehört auch die Weiterentwicklung von Recyclingtechnologien und das Etablieren von Kreislaufwirtschaft.

In den kommenden Monaten wird die Allianz Investitionen tätigen, um Fortschritte in vier Schlüsselbereichen voranzutreiben:

Die Allianz ist eine gemeinnützige Organisation, die Unternehmen aus der gesamten globalen Kunststoff- und Konsumgüterindustrie umfasst: Chemie- und Kunststoffhersteller, Konsumgüterunternehmen, Einzelhändler, Verarbeiter und Entsorger. Das Bündnis wird zukünftig mit Regierungen, zwischenstaatlichen Organisationen, Hochschulen, Nichtregierungsorganisationen und der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um gemeinsame Projekte zur Beseitigung von Kunststoffabfällen voranzutreiben.

BASF und Veolia sind Mitglieder im UPJ-Unternehmensnetzwerk.


Weiteres zum Thema

Website der Alliance to End Plastic Waste

Informationen zur Mitgliedschaft der BASF in der AEPW finden Sie hier 

Informationen zur Mitgliedschaft von Veolia in der AEPW finden Sie hier