SOKA-BAU

17. Dezember 2018

SOKA-BAU als Dachmarke der Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG (ZVK) und der Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) steht seit 1949 für Leistungen, die auf die besondere Situation der Baubeschäftigten und der Baubetriebe in Deutschland zugeschnitten sind.

SOKA-BAU ist mit seinen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Partner für mehr als 75.000 Baubetriebe und 720.000 Baubeschäftigte sowie 350.000 Rentner. Das Unternehmen begleitet die Menschen vom Bau von der Ausbildung bis zur Rente. Aus den Beiträgen der Arbeitgeber finanziert SOKA-BAU die Berufsausbildung, erstattet Urlaubsansprüche, sichert die im Baugewerbe weit verbreiteten Arbeitszeitkonten ab und zahlt den Baubeschäftigten eine zusätzliche Altersversorgung. Somit steht SOKA-BAU seit nunmehr fast 70 Jahren für soziale Verantwortung und Absicherung der Beschäftigten einer deutschen Kernbranche weit über die vorhandenen staatlichen Sozialsysteme hinaus.

Angesichts von Schwarzarbeit, illegaler Beschäftigung und Mindestlohnunterschreitung gibt es in Sachen verantwortlicher Unternehmensführung gerade am Bau noch viel Potenzial. Als Partner der Bauwirtschaft setzt sich SOKA-BAU für faire Arbeitsbedingungen ein. Zugleich will das Unternehmen selbst ein Beispiel für den Wert geben, den verantwortliche Unternehmensführung schafft.

In den CSR-Handlungsfeldern Gemeinwesen und Arbeitsplatz ist SOKA-BAU bereits seit Jahren mit verschiedenen Maßnahmen aktiv. So zum Beispiel engagiert sich das Unternehmen seit 2015 in dem UPJ-Projekt CSR Regio.Net Wiesbaden. In dem Netzwerk beschäftigen sich inzwischen über 30 Unternehmen aus der Hessischen Landeshauptstadt mit allen Aspekten der verantwortlichen Unternehmensführung. Die Handlungsfelder Umwelt und Markt werden in den kommenden Jahren ausgebaut. Ein Meilenstein bei der Förderung umweltfreundlicher Mobilität war im Jahre 2018 die Zertifizierung als Fahrradfreundlicher Arbeitgeber durch den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC).

Manfred Purps, Vorstandsmitglied von SOKA-BAU, erläutert: "SOKA-BAU setzt sich seit 1949 für sozialen Ausgleich und Sicherheit in der Baubranche ein. Das ist ein zentraler Unternehmensauftrag. Deswegen ist es folgerichtig, dass wir uns auch mit Fragen der verantwortlichen Unternehmensführung vertieft auseinandersetzen und in unserem unternehmerischen Handeln die Erfordernisse aus den CSR-Handlungsfeldern Gemeinwesen, Arbeitsplatz, Umwelt und Markt berücksichtigen."

Ansprechpartner:
Marcus Fröb, Abteilungsleiter Personal Services


Weiteres zum Thema

Manfred Purps, Vorstandsmitglied

"UPJ unterstützt bei der Umsetzung und Weiter- entwicklung praxistauglicher Lösungen. Die Vernetzung und der produktive Austausch der Partner sind wertvoll, um neue Handlungsmöglichkeiten im Bereich Corporate Citizenship und Corporate Social Responsibility hervorzubringen. Gesellschaftliche Verantwortung zu leben, wird so konkret vorangebracht. Beispielhaft steht hierfür die Förderung bildungs- benachteiligter Kinder und Jugendliche, einem Schwerpunkt unseres gesellschaftlichen Engagements. Im Rahmen des WiesPaten Programms wird kontinuierlich daran gearbeitet, wie die jungen Menschen noch effektiver unterstützt werden können, ihre Schullaufbahn erfolgreich zu meistern und ihre individuellen Bildungspotenziale auszuschöpfen."

SOKA-BAU CSR-Bericht 2017

Internetseite SOKA-BAU