Deutschlands "Sozialunternehmer 2006" ausgezeichnet - Zwei UPJ-Partner unter den Finalisten

17. November 2006

Björn Czinczoll, Gründer der Kinderzentren Kunterbunt e. V., wurde am 16. November als Deutschlands bester "Sozialunternehmer 2006" von der Schwab Stiftung für Social Entrepreneurship, dem Wirtschaftsmagazin "Capital" und The Boston Consulting Group (BCG)ausgezeichnet. "Deutschland braucht Impulse, um neue Ideen zum Nutzen der Gesellschaft durchzusetzen", sagte Prof. Dr. Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, bei der Preisverleihung in Berlin. "Social Entrepreneure zeigen, dass Individuen sehr wohl etwas bewirken können."

In Deutschland wurden neben dem Preisträger Czinczoll vier weitere Finalisten aus dem Kreis von 61 Bewerbungen für die Auszeichnung nominiert: Horst Erhardt vom beta Institut für sozialmedizinische Forschung und Entwicklung gGmbH des UPJ-Unternehmensnetzwerkmitglieds betapharm (Augsburg), Dr. Andreas Heinecke von Dialog im Dunkeln (Hamburg), Partner im UPJ-Mittlernetzwerk, David Schmutzler und Rolf Zipf von CareerConcept AG (München) und Petra Moske von nestwärme e. V. Deutschland (Trier).

Kinderzentren Kunterbunt e. V. wurde aus einem Kreis von fünf Finalisten zum Preisträger gewählt. Über den Sieger entschied eine namhafte Jury, zu der neben Prof. Dr. Klaus Schwab auch der Vorstandsvorsitzende der Bayer AG Werner Wenning, der Sprecher des Vorstands der Commerzbank Klaus-Peter Müller, die Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach Prof. Dr. Renate Köcher, Prof. Dr. André Habisch von der Katholischen Universität Eichstätt, der Gründer von Transparency International Prof. Dr. Peter Eigen, "Capital"-Chefredakteur Dr. Klaus Schweinsberg und BCG-Deutschland-Chef Dr. Dieter Heuskel gehören.