KPMG berichtet über Nachhaltigkeitsaktivitäten im Geschäftsjahr 2017

20. Juni 2018

Der Bericht zeigt wie bei KPMG unternehmerische und soziale Verantwortung – gegenüber Mitarbeitern, Kunden, der Gesellschaft und der Umwelt – gelebt wird. Er gibt einen Überblick über die Leistungen in den Handlungsfeldern Integrität und Qualität, Kundenfokus und Innovationsfähigkeit, Arbeitgeberattraktivität, gesellschaftliches Engagement und Umwelt.

Bild: KPMG

"Unser Nachhaltigkeitsbericht zeigt, mit welchen konkreten Programmen und Initiativen wir bei KPMG unternehmerische und soziale Verantwortung leben", sagte CEO Klaus Becker. "Auch in diesem Jahr prägen Innovation und Digitalisierung unser unternehmerisches Umfeld und bieten Chancen sowohl für unsere Kunden als auch für uns. Gleichzeitig bedeutet erfolgreiches und verantwortungsvolles Unternehmertum für uns die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und die soziale Verantwortung in unseren Unternehmenszielen sowie ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen."

Deutschlandweit engagierten sich im Geschäftsjahr 2017 über 577 Beschäftigte ehrenamtlich mit 6.136 Stunden. Im Bereich Umwelt verzeichnet KPMG einen kleineren CO2-Fußabdruck (-8%) und einen um 10 Millionen Blatt geringeren Papierverbrauch (-14,5%) als im Vorjahr. Mit dem Programm „Umwelt 2020“ setzt sich KPMG in den Bereichen Mobilität, Energie und Papier konkrete Ziele, um Umwelteinwirkungen weiter zu verringern. Der Frauenanteil an den 3.132 Führungskräften lag 2017 bei 30%. Der Bericht orientiert sich an den globalen Sustainability Reporting Standards der Global Reporting Initiative (GRI).

KPMG ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.