KPMG veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2018

02. Juni 2019

KPMG übernimmt Verantwortung – nicht nur für die eigenen Unternehmensangelegenheiten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch für die Umwelt und die Gesellschaft. Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht von KPMG zeigt im Detail, wie vielfältig Nachhaltigkeit sein kann – und mit welchen Programmen und Initiativen das Unternehmen sie lebt.

Unternehmerische Verantwortung zeigt sich bei KPMG im Nachhaltigkeitsansatz in ganz verschiedenen Facetten: Von Corporate-Citizenship-Programmen und -Initiativen und dem wertschätzenden Umgang mit der Umwelt über fokussierte Aus- und Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hin zur hohen Qualität und Integrität der Dienstleistungen.

Im Rahmen der Personalentwicklungsarbeit eröffnet KPMG verschiedene Wege für die individuelle Karriereentwicklung. Auch wird auf Vielfalt als Erfolgsfaktor gesetzt: das Unternehmen schätzt die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Erfahrungen und Lebensläufe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Hinzu kommen die Engagement-Programme des Unternehmens, mit denen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter außerhalb des täglichen Geschäfts weiterentwickeln können und gleichzeitig einen Beitrag für die Gesellschaft leisten. „Ein zentraler Baustein unserer Engagement-Programme ist das JOBLINGE-Mentoring-Programm“, sagt Alexander Glöckner, Sustainability Officer bei KPMG in Deutschland. „Hierbei haben sich im Geschäftsjahr 2018 mehr als hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Mentor oder Trainer engagiert und Jugendliche bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützt.“ Insgesamt haben sich 461 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2018 in KPMG-Programme oder in selbst gewählte Initiativen eingebracht. KPMG fördert dieses ehrenamtliche Engagement aktiv mit vier Stunden Freistellung im Monat.

Der Nachhaltigkeitsbericht macht auch deutlich, wie das Unternehmen die eigene Umweltleistung mit seinem ökologischen Engagement aktiv managt. Der größte Einfluss kann auf den unternehmensweit produzierten CO2-Ausstoß genommen werden - z.B. indem bei der Anmietung neuer Büros auf energieeffiziente Gebäudetechnik geachtet wird, in Sachen Mobilität Inlandsflüge durch Bahnreisen mit Ökostrom ersetzt oder Videokonferenzen genutzt werden, um Dienstreisen zu vermeiden. „Wir wollen das Umweltbewusstsein unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern und sie für nachhaltiges Verhalten sensibilisieren“, sagt Mara Zimen, Umweltmanagerin von KPMG in Deutschland. „Deshalb bieten wir ihnen Möglichkeiten, einen individuellen Beitrag zu leisten. So kann jeder Einzelne von uns dazu beitragen, unsere Umweltbilanz zu verbessern.“

Alle Details zu den unterschiedlichen Facetten von Verantwortung bei KPMG können in dem KPMG Nachhaltigkeitsbericht 2018 nachgelesen werden.

KPMG ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.