Umweltbundesamt nominiert Projekt "Gemeinsam für’s Klima in Bilderstöckchen" für Blauer Kompass

02. Mai 2018

Das Umweltbundesamt hat 15 erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den "Blauen Kompass" nominiert. Von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal gibt es viele vorbildliche Aktionen. Unter den Nominierten ist auch ein von UPJ begleitetes Projekt.

Foto: NETZWERK e.V., Brigitte Jantz

Unter dem Motto „Blauer Kompass – Anpassungspioniere gesucht“ zeichnet das Umweltbundesamt bereits zum dritten Mal lokale und regionale Maßnahmen aus, die konkret dazu beitragen, den Folgen zu erwartender Klimaänderungen in den kommenden Jahrzehnten zu begegnen.

Insgesamt 111 Bewerbungen sind für die diesjährige Wettbewerbsrunde des „Blauen Kompass“ eingegangen – ein neuer Teilnahmerekord. Immer mehr gesellschaftliche Akteure setzen sich mit den Folgen des Klimawandels auseinander und ergreifen Maßnahmen zur Anpassung. Damit übernehmen sie eine wichtige Vorbildfunktion. Trotz ehrgeiziger Klimaschutzziele sind Anpassungen an die erwarteten Klimaänderungen erforderlich. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigen die Nominierten.

Eine Expertenjury wählt Ende Mai die Gewinner aus den Kategorien „Private und kommunale Unternehmen“, „Bildungs- und Forschungseinrichtungen“ sowie „Vereine, Stiftungen und Verbände“. Zudem konkurrieren die Projekte bei einer Internetabstimmung unter www.uba.de/tatenbank um einen Publikumspreis.

Zu den nominierten zählt auch das Projekt „Gemeinsam fürs Klima in Bilderstöckchen“ der Initiative „Unternehmen engagiert für’s Veedel“, die von UPJ bei der Entwicklung des Projekts beraten wurde.