Global Compact Deutschland 2018: Menschenrechte im Fokus

11. Januar 2019

Arbeitsbedingungen, moderne Sklaverei, Einhaltung der Menschenrechte, aber auch Automatisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz – das sind zentrale Stichworte für die Arbeitswelt von morgen. Wie begegnen Unternehmen diesen Herausforderungen? Wie übernehmen sie Verantwortung für Menschenrechte und Umwelt in einer ökonomisierten und globalisierten Welt? Welchen Beitrag leisten die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) bei der Umsetzung?

Diesen Fragen geht das aktuelle Jahrbuch "Global Compact Deutschland 2018" nach. Die Publikation lässt zentrale Akteure aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Zivilgesellschaft zu Wort kommen, u.a. Philipp Bleckmann, Laura Curtze, Dr. Birgit Spießhofer, Prof. Dr.-Ing. Evi Hartmann, Dr. Marian Feist, Dr. Elmer Lenzen und Saori Dubourg. Darüber hinaus zeigen 26 deutsche Global Compact-Mitgliedsunternehmen in ihren Good Practice-Beispielen, mit welchen Maßnahmen sie zur Erreichung der SDGs beitragen.

BASF zeigt zum Beispiel, wie Digitalisierung Chancen in Forschung und Entwicklung, in der Produktion und der gesamten Wertschöpfungskette eröffnen kann. Durch die Nutzung von digitalen Technologien und Daten werden Effizienz und Effektivität der Prozesse gesteigert und Ressourcen – Energie, Rohstoffe und Zeit – eingespart.

Auch ista gehört zu einem der Good Practice-Beispiele. Ista initiierte das Nachhaltigkeitsprojekt "ista macht Schule" um Schüler für das Thema Klimaschutz zu begeistern. Im Rahmen des Projekts wird Transparenz uber Energieverbräuche in Schulen geschafft und die Themen Umwelt- und Klimaschutz auf den Stundenplan gebracht.

Seit 2004 ist die macondo publishing GmbH in Kooperation mit dem UN Global Compact Herausgeber des deutschen sowie des internationalen Global Compact Jahrbuches.

BASF und ista sind Mitglieder im UPJ-Unternehmensnetzwerk.


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