Nachhaltiger Kaffeegenuss im Büro ohne schlechtes Gewissen

06. November 2018

Schneller Energieschub oder kurze Entspannung, ein „Coffee to go“ ist für die meisten von uns ganz normal. Dass die Einweg-Becher eine Belastung für die Umwelt sind, ist wohlbekannt, aber Alternativen gibt es oft nicht. KPMG hat nun in Zusammenarbeit mit dem Start-up RECUP in den Kaffeebars mehrerer Unternehmensstandorte ein Pfandsystem für Mehrweg-Kaffeebecher eingeführt.

Bild: KPMG

Seit August nutzen KPMG-Mitarbeiter in Berlin und München die schlanken Mehrweg-Becher. Und auch in Frankfurt wurde das System zum 1. Oktober eingeführt. Weitere Standorte mit Espressobar schließen sich in Kürze dem Pfandsystem an.

Das Besondere daran: Die Rückgabe der Becher ist nicht auf die Kaffeebars an den KPMG-Standorten begrenzt. Das System des Start-ups setzt stattdessen auf ein immer größer werdendes Netzwerk an partizipierenden Partnerunternehmen. Gegen eine Pfandgebühr von 1 Euro werden die Becher an den Kaffeebars ausgegeben. In den KPMG-Niederlassungen, aber auch in teilnehmenden Cafés, Supermärkten oder Bäckereien, die auf dem Weg zur Tram oder U-Bahn liegen, können die Becher zurückgegeben, getauscht oder wieder befüllt werden. Alle Partner in ganz Deutschland findet man mit der RECUP-App oder unter www.recup.de/app.

Becher sind dabei nicht nur zu 100 Prozent recycelbar und spülmaschinenfest, sondern auch bruchsicher und somit der perfekte Partner für unterwegs. Natürlich besteht in den KPMG-Kaffeebars auch weiterhin die Möglichkeit, vor Ort den Kaffee aus Keramiktassen oder Gläsern zu trinken oder eigene Behälter befüllen zu lassen.

KPMG ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.