"Change Readiness Index 2019" von KPMG stellt dar, wie gut Länder auf klimatische Veränderungen vorbereitet sind

03. Juli 2019

Der "Change Readiness Index" (CRI) zeigt die Fähigkeit eines Landes, eine Vielzahl von Veränderungsfaktoren zu antizipieren, vorzubereiten, zu steuern und darauf zu reagieren, indem es die daraus resultierenden Chancen proaktiv nutzt und potenzielle negative Auswirkungen mildert.

Änderungsfaktoren können z.B. Schocks wie finanzielle und soziale Instabilität und Naturkatastrophen sein; oder sich auch druch politische und wirtschaftliche Chancen und Risiken wie Technologie, Wettbewerb und Regierungswechsel darstellen.

Seit 2012 hat sich der CRI zu einem Schlüsselinstrument entwickelt, das zuverlässige, unabhängige und verlässliche Informationen liefert, um die Arbeit von Regierungen, Institutionen der Zivilgesellschaft, Unternehmen und der internationalen Entwicklungsgemeinschaft zu unterstützen.

Im diesjährigen Bericht hat sich KPMG dafür entschieden, eines der größten Risiken künftiger Generationen genauer zu betrachten: den Klimawandel. Wie bei allen komplexen Problemen gibt es keine einzige, einfache Lösung, um eine klimabereite Zukunft zu gewährleisten. Der CRI-Bericht 2019 hebt die Fähigkeiten hervor, die erforderlich sind, um Klimarisiken zu mindern und sich an sie anzupassen, die Innovation bei nachhaltigen Energien zu beschleunigen und eine wirksamere Rolle für Regierungen und die Zivilgesellschaft zu ermöglichen.

Der CRI 2019 umfasst 140 Länder - sieben europäische Länder gehören zu den "Top Ten" der am besten vorbereiteten Länder. Die Schweiz ist führend, gefolgt von Singapur und Dänemark - Deutschland liegt auf Platz sieben.

KPMG ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.


Weiteres zum Thema

Auf der Webseite von KPMG können Sie den CRI 2019 einsehen und umfassende Informationen zu der Bewertungsmethodik finden.

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