BMW Group und Telefónica sind Mitunterzeichner des Klimapakts Münchener Wirtschaft

21. Oktober 2019

Effektiver Klimaschutz braucht Vorreiter. Deshalb wurde im Rahmen des Integrierten Handlungsprogramms Klimaschutz der Klimapakt Münchner Wirtschaft (2015-2017) ins Leben gerufen. Nun kooperiert das Referat für Arbeit und Wirtschaft erneut mit in München ansässigen Großunternehmen, um die Erfolge im Klimapakt² fortzusetzen.

Foto: © Andreas Gebert, Referat für Arbeit und Wirtschaft

Unter dem Motto "mehr Kooperation – mehr Klimaschutz" werden 2019 bis 2021 gemeinsame Einsparziele definiert, der fachliche Austausch unter den Unternehmen gefördert sowie neue Projekte und Maßnahmen entwickelt und umgesetzt. Die Landeshauptstadt will mit der Unterstützung von drei Kooperationspartnerinnen — der Flughafen München GmbH, der IHK für München und Oberbayern sowie der Stadtwerke München GmbH — die am Klimapakt² teilnehmenden Unternehmen motivieren, als Vorreiter einen aktiven Beitrag zur Erreichung der Münchner Klimaschutzziele zu leisten.

Beim Auftakt am 21. Oktober unterzeichneten BMW Group, Telefónica und weitere 13 Münchner Großunternehmen, unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner, eine freiwillige Selbstverpflichtung. Während der Projektlaufzeit von 2019 bis 2021 wird ein gemeinsames Einsparziel von mindestens 20.000 Tonnen CO2 angestrebt. Dieses Ziel wird durch die Durchführung von individuellen Klimaschutzmaßnahmen der teilnehmenden Unternehmen erreicht werden. Darüber hinaus sind gemeinschaftliche Klimaschutzprojekte geplant, um zusätzliche CO2 - Emissionseinsparpotenziale zu ermitteln und Treibhausgasemissionen zu mindern.

BMW Group und Telefónica sind Mitglieder im UPJ-Unternehmensnetzwerk.