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Amazon bringt gemeinnützige Organisationen zum Austausch über wirkungsvolle Kooperationen zusammen

Beim ersten Amazon Community Day in Berlin kamen rund 50 gemeinnützige Organisationen mit dem Unternehmen zusammen, um über Sachspenden, digitale Bildung, Katastrophenhilfe und weitere Kooperationsfelder zu diskutieren. Das Dialogformat zeigt, wie Unternehmen und Zivilgesellschaft ihre Zusammenarbeit gemeinsam weiterentwickeln können.
Foto: ©475photo.de

Wie können Unternehmen und Zivilgesellschaft ihre Zusammenarbeit weiterentwickeln und gesellschaftliche Wirkung gemeinsam stärken? Mit dieser Frage stand der erste „Amazon Community Day“ in Berlin ganz im Zeichen des Austauschs zwischen Wirtschaft und gemeinnützigen Organisationen. Rund 70 Vertreter*innen aus rund 50 Organisationen kamen im KiezLab Berlin zusammen, um gemeinsam mit Amazon über zukünftige Formen der Zusammenarbeit zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung war es, bestehende Programme und Partnerschaften weiterzuentwickeln und den Dialog zwischen Amazon und seinen zivilgesellschaftlichen Partnern zu vertiefen. Vertreten waren unter anderem die Berliner Tafel, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Calliope sowie Die Arche. Neben langjährigen Partnern nahmen auch Organisationen teil, die erstmals mit Amazon in Kontakt kamen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen verschiedene Themenfelder gesellschaftlichen Engagements: Die Teilnehmenden tauschten sich über Sachspendenprogramme, Katastrophenhilfe, digitale Bildung, den Einsatz digitaler Technologien für gemeinnützige Organisationen sowie Möglichkeiten der politischen Interessenvertretung aus. Dabei ging es nicht nur um die Vorstellung bestehender Angebote, sondern auch um die Frage, welche Unterstützung gemeinnützige Organisationen von Unternehmenspartnern benötigen und wie Kooperationen künftig noch wirkungsvoller gestaltet werden können.

Eine zentrale Rolle spielte dabei das gegenseitige Lernen. Vertreter*innen der teilnehmenden Organisationen brachten ihre Erfahrungen und Bedarfe ein und diskutierten gemeinsam mit Amazon über konkrete Verbesserungsmöglichkeiten. So wurden beispielsweise Ansätze zur Weiterentwicklung von Produktspenden, zur schnelleren Unterstützung im Katastrophenfall sowie zum Einsatz künstlicher Intelligenz in Bildung und sozialer Arbeit vorgestellt und diskutiert.

In einer Podiumsdiskussion wurde deutlich, welche Bedeutung verlässliche Partnerschaften zwischen Unternehmen und Zivilgesellschaft für die gesellschaftliche Infrastruktur haben. Vertreter*innen der Berliner Tafel, der DLRG und von Calliope hoben insbesondere den Wert langfristiger Kooperationen, des Erfahrungsaustauschs und gemeinsamer Netzwerke hervor. Ergänzt wurde das Programm durch einen Beitrag von Dr. Juliane Rapp-Lücke aus dem Bundeskanzleramt zur Rolle sektorübergreifender Zusammenarbeit für das bürgerschaftliche Engagement.

Nach Angaben von Amazon sollen die Erkenntnisse aus dem Community Day in die Weiterentwicklung der verschiedenen Engagementprogramme einfließen. Gleichzeitig plant das Unternehmen, den Austausch mit gemeinnützigen Organisationen künftig in weiteren Formaten fortzusetzen.

 

Amazon ist Mitglied im UPJ-Unternehmensnetzwerk.

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