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Der Fonds umfasst derzeit rund 519 Millionen Euro und investiert nach Angaben der beteiligten Unternehmen vor allem in Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftanlagen sowie in Projekte zur Energieeffizienz. Künftig sollen neben Anlagen zur Energieerzeugung auch Speicher, Netze und weitere energienahe Infrastruktur stärker berücksichtigt werden.
Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien wächst auch der Bedarf an Infrastruktur, die Strom speichern, verteilen und in das Energiesystem integrieren kann. Energiespeicher können beispielsweise dazu beitragen, Schwankungen bei der Stromerzeugung aus Wind und Sonne auszugleichen. Stromnetze sind notwendig, um erneuerbar erzeugte Energie dorthin zu transportieren, wo sie gebraucht wird. Die Ausweitung des Fonds auf solche Bereiche verbindet damit Investitionen in die Erzeugung erneuerbarer Energie mit weiteren Teilen der dafür erforderlichen Infrastruktur.
Die Commerz Real verfügt nach eigenen Angaben über langjährige Erfahrung mit Investitionen in erneuerbare Energien und verwaltet unter anderem Beteiligungen an Wind- und Solarparks sowie am Übertragungsnetzbetreiber Amprion. Mit der Übernahme des Fondsmanagements erweitert das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich der Energieinfrastruktur.