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Dibella: Klimafreundlich auf den letzten Meilen

Dibel­las langjähriger Spedi­tion­spart­ner Hamach­er wurde Ende 2018 durch den nach­haltig engagierten Logis­tik-Spezial­is­ten Hep­p­n­er über­nom­men. Die neue Kon­stel­la­tion bringt Dibel­la in punc­to kli­ma­neu­trale Trans­porte wieder einen Schritt weit­er: Das aus Frankre­ich stam­mende Logis­tik-Unternehmen set­zt auf eine umwelt­fre­undliche Beförderung von Gütern und investiert mas­siv in einen Kohlendioxid-neutrale
In Frankre­ich bere­its im Ein­satz: CO2 neu­traler Trans­port „auf der let­zten Meile“ per Las­ten­rad. (Foto: ©Hep­p­n­er)

„Mit unserem ersten Nach­haltigkeits­bericht haben wir das Mon­i­tor­ing unser­er Kohlen­diox­id-Emis­sio­nen einge­führt. Dabei stellte sich her­aus, dass beim Trans­port unser­er Tex­tilien die meis­ten Klima­gase entste­hen. Wir haben daher kon­se­quent auf Seefracht umgestellt und verzicht­en fast aus­nahm­s­los auf einen Waren­ver­sand mit dem Flugzeug. Vom Rot­ter­damer Hafen bis zum Kun­den beziehungsweise zu unserem Waren­lager sehen wir allerd­ings noch Opti­mierungs­be­darf. Nach der Über­nahme unseres langjähri­gen Spedi­tion­spart­ners Hamach­er durch den Logis­tik-Spezial­is­ten Hep­p­n­er kommt jet­zt frisch­er Wind in unsere kli­mafre­undliche Liefer-Ini­tia­tive. Das Unternehmen hat sich umwelt­fre­undlichen Trans­porten und einem emis­sion­sar­men Fuhrpark ver­schrieben. Gemein­sam wollen wir nun nach Lösun­gen suchen, die „let­zten Meilen“ unser­er Liefer­un­gen Klima­gas-neu­tral zu gestal­ten“, sagt Ralf Hell­mann, Geschäfts­führer von Dibella.

Abfahrt in eine saubere Zukunft

Die Spedi­tion Hep­p­n­er mit Ursprung im Elsass ist ein weltweit tätiges Fam­i­lienun­ternehmen, das mit 3.320 Beschäftigten jährlich mehr als 72 Mil­lio­nen Fracht­stücke abwick­elt. Vor mehr als einem Jahrzehnt hat der Logis­tik-Spezial­ist begonnen, die durch seinen Fuhrpark freige­set­zten Kohlen­diox­id-Emis­sio­nen zu erfassen und diese durch Umstel­lung auf umwelt­fre­undliche Energi­eträger stetig zu ver­ringern. Mit einem Mix aus Gas, Bio-Treib­stoff, und Elek­troantrieb soll der Aus­trag der durch die LKWs des Unternehmens verur­sacht­en Treib­haus­gase bis zum Jahr 2025 um zwanzig Prozent sinken. Bis zum Jahr 2050 soll dann die gesamte Flotte die­sel­frei fahren. Für einen Kohlen­diox­id-neu­tralen Fußab­druck testet Hep­p­n­er zudem hybride Trans­port­for­men (Bahn, Bin­nen­schiff, LKW) sowie alter­na­tive Zustellmöglichkeit­en (Las­ten­fahrrad).
Bei ihren Bemühun­gen für einen nach­haltigeren Trans­port tre­f­fen sich Dibel­la und Hep­p­n­er auf Augen­höhe: In den CSR-Strate­gien der bei­den Unternehmen hat Umweltschutz Vorfahrt.

Dibel­la ist Mit­glied im UPJ-Unternehmen­snet­zw­erk.