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Übersicht des Sozialreferats der Landeshauptstadt München, wie und wo geflüchteten Menschen aus der Ukraine geholfen werden kann

Das Sozialreferat stellt Initiativen, Organisationen, Vereine und Institutionen vor, die vor Ort in München helfen und die unterschiedlichen Bedarfe genau kennen.

Informationen zur Unterstützung Geflüchteter in München

Um die vielfältigen Informationen zur Unterstützung Geflüchteter aus der Ukraine zu bündeln, hat die Landeshauptstadt München eine zentrale Website eingerichtet, die laufend aktualisiert wird.

Informationen zur Unterstützung Geflüchteter in München.

Aktuell werden für Ukrainer*innen in München Unterstützungen in Form von Zeit-, Geld- oder Sachspenden benötigt. Insbesondere werden auch Dolmetscher und private Wohnungen oder Zimmer auf Zeit für die Geflüchteten gesucht.

 

Spendenkonto der Landeshauptstadt München

Um Menschen in und aus der Ukraine zu unterstützen, hat die Landeshauptstadt München ein Spendenkonto eingerichtet. Durch die Spendengelder werden Organisationen unterstützt, die in Kiew oder in der Partnerschaftsbeziehung zwischen München und Kiew helfend tätig sind oder Organisationen, die sich in München für Geflüchtete aus der Ukraine einsetzen.

Bankverbindung des Spendenkontos „Solidarität Ukraine“:
Kontoinhaberin: Landeshauptstadt München
Name der Bank: Stadtsparkasse München
IBAN: DE86 7015 0000 0000 2030 00
Verwendungszweck: „Solidarität Ukraine“

Informationen zum Spendenkonto.

 

Einkaufsgutscheine für Geflüchtete

Die in München ankommenden Menschen konnten auf der Flucht aus ihrer Heimat nur das Notwendigste mitnehmen. Sie brauchen schnelle unbürokratische Hilfe. Einkaufsgutscheine in Höhe von 25 Euro pro Person, mit denen sich die Geflüchteten individuell Produkte des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel oder Hygieneartikel kaufen können, sind hierfür besonders gut geeignet.

Durch die Gutscheinaktion können Unternehmen die ankommenden Menschen durch Gutscheine in beliebiger Anzahl direkt unterstützen. Interessierte Unternehmen haben verschiedene Möglichkeiten, sich an der Aktion zu beteiligen.

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen die Aktion unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an den Fachbereich.

 

Überblick Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen in und aus der Ukraine

Münchner Freiwillige – Wir helfen e.V.
Aktiv sein für Geflüchtete und ihren Helfer*innen. Das ist der Leitgedanke des Vereins. Aktuell vermitteln sie schwerpunktmäßig private Unterkünfte auf Zeit an Geflüchtete, koordinieren die Freiwilligenarbeit und sammeln Spenden.

Informationen zu den Münchner Freiwilligen – Wir helfen e.V.

Heimatstern e.V.
Der Verein Heimatstern sammelt Sachspenden und hat dafür auf ihrer Homepage eine Bedarfsliste mit Produkten, die sie dringend brauchen. Die Sachspenden werden für ankommende Geflüchtete benötigt oder mit Transportern direkt in die Ukraine gebracht. In den nächsten Wochen wollen sie sehr genau abgestimmte große Hilfstransporte direkt an die Grenze sowie in die Ukraine schicken. Hierfür werden vor allem medizinische Hilfsgüter gesucht.

Informationen zu Heimatstern e.V.

Gorod Kulturzentrum
Das Kulturzentrum unterstützt ukrainische Geflüchtete dabei, sich in München zu versorgen und zu orientieren. Dabei gibt es die Informationen auf Ukrainisch und Russisch sowie auf Deutsch. Mit der deutschsprachigen Version richten sie sich an Unterstützer*innen.

Informationen zum Gorod Kulturzentrum.

Caritas München mit dem Netzwerk „Willkommen-in-muenchen.de“
Das Netzwerk „Willkommen in München.de“ ist ein trägerübergreifendes Netzwerk des Bürgerschaftlichen Engagements für Geflüchtete im Auftrag der Landeshauptstadt München. Auf den Seiten des Netzwerks werden verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten, Bedarfe und Antworten übersichtlich dargestellt.

Informationen zum Netzwerk „Willkommen-in-muenchen.de“.

diakonia
Die diakonia unterstützt mit Kleider- und Sachspenden des täglichen Bedarfs. Hierfür nehmen sie an ihren Ausgabestellen Spenden entgegen, die unter anderem an Geflüchtete in München weitergegeben werden.

Informationen zur Spende an die diakonia.

Ukrainische Griechisch-Katholische Pfarrei
Die „Ukrainische Griechisch-Katholische Pfarrei“ hilft Menschen in der Ukraine mit Sachspenden. Hierfür benötigen sie neben den Sachspenden auch Lagerräume und Fahrer*innen, die Sachspenden zur polnisch-ukrainischen Grenze fahren können sowie Transporter. Außerdem suchen sie Münchner*innen, die freiwillig dabei unterstützen, die Sachspenden anzunehmen, zu sortieren und einzuräumen oder Geflüchtete bei den ersten Schritten unterstützen, wie beispielsweise der Anmeldung, einer Unterkunft finden etc.

Informationen zur Ukrainische Griechisch-Katholische Pfarrei.

 

Dolmetscher*innen gesucht

Viele Menschen, die aus der Ukraine geflohen sind und in München ankommen, sprechen weder Englisch noch Deutsch. Um Sprachbarrieren zu überwinden, werden bei den sozialen Organisationen Menschen gesucht, die als Dolmetscher*in unterstützen.

Münchner Freiwillige – Wir helfen: Registrierung für Dolmetscher*innen: Doodle
Bayerisches Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration | Registrierung als Dolmetscher*innen: Formular

 

Offenen Stellen für geflüchtete Ukrainer*innen

Um den Menschen den Start in München zu erleichtern, wurden bereits zwei Jobbörsen eingerichtet. In diesen können Unternehmen offene Stellenangebote einstellen, auf die sich die Geflüchteten bewerben können. Es kann sowohl nach Branchen als nach Städten gefiltert werden. Neben Unternehmen aus ganz Deutschland, sind auch bereits Betriebe aus München vertreten, die offene Stellen anbieten.

Informationen und Rahmenbedingungen zur Beschäftigung von Geflüchteten sind unter JobAidUkraine sowie unter UAtalents zu finden.

 

Zuverlässige Informationsquellen zum Krieg in der Ukraine

Seit dem Angriff von Russland auf die Ukraine überschlagen sich die Ereignisse. Es kursieren immer mehr Falschnachrichten im Internet. Auf der Website der Münchner Stadtbibliothek gibt es eine Übersicht mit Links zu seriösen und verlässlichen
Informationsquellen in Deutschland, als auch in der Ukraine und Russland. Auch Tipps, um Fake News aufzudecken, sowie spezielle Nachrichten für Kinder, sind hier verlinkt. Außerdem bieten sie ebenfalls eine Übersicht zu Unterstützungsmöglichkeiten.

Informationen der Münchner Stadtbibliothek.

Das Sozialreferat der Landeshauptstadt München ist Mitglied im UPJ-Mittlernetzwerk.

Kontakt:
Fachbereich Unternehmensengagement im Sozialreferat München
T: 089 233-48436
E-Mail: csr@muenchen.de
http://www.muenchen.de/csr

 

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