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Soziales Engagement von Unternehmen lohnt sich

Soziale Koop­er­a­tio­nen sind keine Frage der Unternehmensgröße oder Branche. Neun Prax­is­beispiele aus Nor­drhein-West­falen zeigen, wie vielfältig Ansatzpunk­te und Ein­stiegsmöglichkeit­en sind — und dass es gar nicht so schw­er ist, sich auf den Weg zu machen.

Kein Unternehmen agiert im luftleeren Raum. The­men wie Inte­gra­tion, demografis­ch­er Wan­del, Ver­sorgung mit Kinder­be­treu­ung­sein­rich­tun­gen, sozialer Zusam­men­halt, Arbeits- und Aus­bil­dungslosigkeit von Jugendlichen oder die soziale Infra­struk­tur bren­nen auf Grund ihrer Bedeu­tung für eine pos­i­tive Entwick­lung am Stan­dort den Unternehmen und den betrof­fe­nen Men­schen gle­icher­maßen unter den Nägeln.

Zunehmend wird aber deut­lich, dass ein­seit­ige Lösungsver­suche nach dem Mot­to “mehr Markt”, “mehr Staat” oder “mehr Eigenini­tia­tive” nicht zu den erforder­lichen Ergeb­nis­sen führen. Erfol­gver­sprechende Antworten auf aktuelle Her­aus­forderun­gen wer­den immer öfter in neuen Allianzen gesucht, in denen Akteure aus Wirtschaft, Staat und Zivilge­sellschaft im eige­nen Inter­esse ihre Rollen neu bes­tim­men, ihre Kom­pe­ten­zen und Ressourcen bün­deln und gemein­sam neue Lösungswege gehen.

Viele Unternehmen engagieren sich bere­its in solchen sozialen Koop­er­a­tio­nen. Über ihre eigentliche Geschäft­stätigkeit hin­aus leis­ten sie einen Beitrag zur Bewäl­ti­gung gesellschaftlich­er Prob­leme. Dabei verbinden sie gezielt den Nutzen für das Gemein­wohl mit dem Nutzen für eine erfol­gre­iche, langfristig aus­gerichtete, nach­haltige Geschäftspolitik.

Die Broschüre präsen­tiert erfol­gre­iche Koop­er­a­tio­nen von Unternehmen und Gemein­nützi­gen und wurde gefördert durch das Min­is­teri­um für Arbeit, Inte­gra­tion und Soziales des Lan­des Nordrhein-Westfalen.

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