Pro­fil

ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH

Arcelor­Mit­tal Eisen­hüt­ten­stadt ist ein leis­tungsstarkes und erfol­gre­ich­es Mit­glied­sun­ternehmen der Arcelor­Mit­tal Gruppe, dem welt­größten Stahlerzeuger. Die Erken­nt­nis, dass prak­tizierte soziale Ver­ant­wor­tung mitentschei­dend für den Erfolg eines Unternehmens ist, hat sich bei Arcelor­Mit­tal Eisen­hüt­ten­stadt seit langem durchgesetzt.

Unternehmerisch denken, aber sozial han­deln, um gesellschaftlichen Fortschritt zu bewirken, so ließe sich kurz das gesellschaftliche Engage­ment von Arcelor­Mit­tal Eisen­hüt­ten­stadt umschreiben. Als Wirtschaft­sun­ternehmen ist Arcelor­Mit­tal Eisen­hüt­ten­stadt vor allem mit seinem Kön­nen und sein­er Kreativ­ität gefragt, an der nach­halti­gen Lösung von gesellschaftlichen Prob­le­men mitzuwirken.

In diesem Sinne “engagieren wir uns für die Entwick­lung der Attrak­tiv­ität der Region durch Unter­stützung von Wirtschaft, Kul­tur und Bil­dung, Kul­tur” — wie es in unserem Unternehmensleit­bild heißt. Zur Ver­wirk­lichung dieses Anspruch­es hat Arcelor­Mit­tal Eisen­hüt­ten­stadt ein­er­seits Aktiv­itäten entwick­elt, die unmit­tel­bar auf die ökonomis­che Stan­dor­ten­twick­lung abzie­len, und ander­er­seits wer­den gesellschaft­spoli­tis­che und soziale Anliegen unter­stützt, die als so genan­nte “weiche Stan­dort­fak­toren” wiederum Ein­fluss auf die wirtschaftliche Sit­u­a­tion haben.

Als größter indus­trielle Arbeit­ge­ber im struk­turschwachen Osten Bran­den­burgs richtet sich unser gesellschaftlich­es Engage­ment ins­beson­dere darauf, die Lebens- und Beruf­sper­spek­tiv­en für junge Men­schen in der Region attrak­tiv­er zu gestal­ten. Das klare Ein­treten gegen rechte Gewalt, für Tol­er­anz und Men­schlichkeit hat dabei einen beson­ders hohen Stel­len­wert. Bere­its 1998 hat­te die Unternehmensleitung in einem offe­nen Brief einen Kodex veröf­fentlicht, nach dem Frem­den­hass und Recht­sex­trem­is­mus im Unternehmen und im Umfeld nichts zu suchen haben. In der im Jahr 2004 von Geschäfts­führung und Betrieb­srat ver­ab­schiede­ten Arbeit­sor­d­nung fand dieses Beken­nt­nis seinen Nieder­schlag. Im Mai 2007 unterze­ich­nete das Unternehmen die “Char­ta der Vielfalt”. Mit diesem Schritt bekräftigte das Unternehmen die Grundpfeil­er sein­er Unternehmen­skul­tur, die von gegen­seit­igem Respekt und Wertschätzung jedes Einzel­nen geprägt ist und auf Vielfalt und Tol­er­anz beruht. So sind z.B. die Ver­mit­tlung sozialer Werte und sozialen Ler­nens entschei­dende Kri­te­rien in der beru­flichen Erstausbildung.

Zur nach­halti­gen Entwick­lung der Region ini­ti­ierte Arcelor­Mit­tal Eisen­hüt­ten­stadt die Grün­dung von vier Stiftun­gen. Die “Bürg­er­s­tiftung Eisen­hüt­ten­stadt” ist eine unab­hängige Stiftung, die eine Vielzahl von gemein­nützi­gen Aktiv­itäten in den Bere­ichen Jugend, Sport, Soziales und Umwelt in der Stadt unter­stützt. Die “Stahls­tiftung Eisen­hüt­ten­stadt” wid­met sich vornehm­lich der Förderung von Pro­jek­ten aus Kul­tur, Bil­dung und Wis­senschaft in der Region. Die “Kul­turk­lub­s­tiftung” trägt dazu bei, die Vielfalt kul­tureller Ange­bote in der Stadt Eisen­hüt­ten­stadt zu erhal­ten und auszubauen. Die im Jahr 2007 gegrün­dete “EKO-Stiftung Bil­dung Ost­bran­den­burg” wid­met sich vornehm­lich der Förderung von Bil­dung­spro­jek­ten in Kindertagesstät­ten, Schulen und Uni­ver­sitäten im natur­wis­senschaftlich-tech­nis­chen Bereich.

Für die Förderung der Vere­in­barkeit von Beruf und Fam­i­lie erhielt Arcelor­Mit­tal Eisen­hüt­ten­stadt 2006 das Zer­ti­fikat audit beru­fund­fam­i­lie® der gemein­nützi­gen Her­tie-Stiftung. Unser Unternehmen ist seit 2009 Mitun­terze­ich­n­er des Aufrufes “Ver­ant­wor­tung. Gemein­sam. Gestal­ten” der Ini­tia­tive “Unternehmen für die Region”. Arcelor­Mit­tal Eisen­hüt­ten­stadt ist Grün­dungsmit­glied des Run­den Tis­ches “Jugend und Wirtschaft” in Bran­den­burg, der von UPJ koor­diniert wird.

Ihr Ansprech­part­ner

Jür­gen Peschel
Leit­er Aus­bil­dung
juergen.peschel@arcelormittal.com