Pro­fil

SOKA-BAU

SOKA-BAU als Dachmarke der Zusatzver­sorgungskasse des Baugewerbes AG (ZVK) und der Urlaubs- und Lohnaus­gle­ich­skasse der Bauwirtschaft (ULAK) ste­ht seit 1949 für Leis­tun­gen, die auf die beson­dere Sit­u­a­tion der Baubeschäftigten und der Baube­triebe in Deutsch­land zugeschnit­ten sind.

SOKA-BAU ist mit seinen rund 1.100 Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­ern der Part­ner für mehr als 75.000 Baube­triebe und 720.000 Baubeschäftigte sowie 350.000 Rent­ner. Das Unternehmen begleit­et die Men­schen vom Bau von der Aus­bil­dung bis zur Rente. Aus den Beiträ­gen der Arbeit­ge­ber finanziert SOKA-BAU die Beruf­saus­bil­dung, erstat­tet Urlaub­sansprüche, sichert die im Baugewerbe weit ver­bre­it­eten Arbeit­szeitkon­ten ab und zahlt den Baubeschäftigten eine zusät­zliche Altersver­sorgung. Somit ste­ht SOKA-BAU seit nun­mehr fast 70 Jahren für soziale Ver­ant­wor­tung und Absicherung der Beschäftigten ein­er deutschen Kern­branche weit über die vorhan­de­nen staatlichen Sozial­sys­teme hinaus.

Dr. Ger­hard Mudrack
Vor­standsmit­glied

„UPJ unter­stützt bei der Umset­zung und Weit­er- entwick­lung prax­is­tauglich­er Lösun­gen. Die Ver­net­zung und der pro­duk­tive Aus­tausch der Part­ner sind wertvoll, um neue Hand­lungsmöglichkeit­en im Bere­ich Cor­po­rate Cit­i­zen­ship und Cor­po­rate Social Respon­si­bil­i­ty her­vorzubrin­gen. Gesellschaftliche Ver­ant­wor­tung zu leben, wird so konkret vor­ange­bracht. Beispiel­haft ste­ht hier­für die Förderung bil­dungs- benachteiligter Kinder und Jugendliche, einem Schw­er­punkt unseres gesellschaftlichen Engage­ments. Im Rah­men des Wies­Pat­en Pro­gramms wird kon­tinuier­lich daran gear­beit­et, wie die jun­gen Men­schen noch effek­tiv­er unter­stützt wer­den kön­nen, ihre Schul­lauf­bahn erfol­gre­ich zu meis­tern und ihre indi­vidu­ellen Bil­dungspoten­ziale auszuschöpfen.“

Angesichts von Schwarzarbeit, ille­galer Beschäf­ti­gung und Min­dest­loh­nun­ter­schre­itung gibt es in Sachen ver­ant­wortlich­er Unternehmensführung ger­ade am Bau noch viel Poten­zial. Als Part­ner der Bauwirtschaft set­zt sich SOKA-BAU für faire Arbeits­be­din­gun­gen ein. Zugle­ich will das Unternehmen selb­st ein Beispiel für den Wert geben, den ver­ant­wortliche Unternehmensführung schafft.

In den CSR-Hand­lungs­feldern Gemein­we­sen und Arbeit­splatz ist SOKA-BAU bere­its seit Jahren mit ver­schiede­nen Maß­nah­men aktiv. So zum Beispiel engagiert sich das Unternehmen seit 2015 in dem UPJ-Pro­jekt CSR Regio.Net Wies­baden. In dem Net­zw­erk beschäfti­gen sich inzwis­chen über 30 Unternehmen aus der Hes­sis­chen Lan­deshaupt­stadt mit allen Aspek­ten der ver­ant­wortlichen Unternehmensführung. Die Hand­lungs­felder Umwelt und Markt wer­den in den kom­menden Jahren aus­ge­baut. Ein Meilen­stein bei der Förderung umwelt­fre­undlich­er Mobil­ität war im Jahre 2018 die Zer­ti­fizierung als Fahrrad­fre­undlich­er Arbeit­ge­ber durch den All­ge­meinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC).

Man­fred Purps, Vor­standsmit­glied von SOKA-BAU, erläutert: „SOKA-BAU set­zt sich seit 1949 für sozialen Aus­gle­ich und Sicher­heit in der Baubranche ein. Das ist ein zen­traler Unternehmen­sauf­trag. Deswe­gen ist es fol­gerichtig, dass wir uns auch mit Fra­gen der ver­ant­wortlichen Unternehmensführung ver­tieft auseinan­der­set­zen und in unserem unternehmerischen Han­deln die Erfordernisse aus den CSR-Hand­lungs­feldern Gemein­we­sen, Arbeit­splatz, Umwelt und Markt berücksichtigen.“

Ihr Ansprech­part­ner

Mar­cus Fröb
Abteilungsleit­er Per­son­al Ser­vices
MFroeb@soka-bau.de