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Rückblick: Treffen der European Pro Bono Alliance in Budapest

Beim persönlichen Treffen in Budapest erneuerte die Allianz ihre Verpflichtung zur Zusammenarbeit, um die Arbeit ihrer Mitglieder zu unterstützen.

Am 26. und 27. Mai organisierte PILnet ein Treffen der European Pro Bono Alliance (EPBA), einem kollaborativen Netzwerk von europäischen Clearingstellen und Pro-Bono-Initiativen. Bei diesem persönlichen Treffen in Budapest erneuerte die Allianz ihre Verpflichtung, zusammenzuarbeiten, um die Arbeit ihrer Mitglieder zu unterstützen und zu fördern und die europäische Pro-Bono-Bewegung zu stärken, zu fördern und zu informieren. Es war das erste Mal nach Ausbruch der Pandemie, dass sich die Vertreter*innen vieler europäischer Clearinghäuser erstmalig wieder physisch getroffen haben und noch weitere online dazu geschaltet waren. Inhaltlich ging es u.a. um die besonderen Herausforderungen durch den Krieg in der Ukraine in Bezug für die Pro Bono Arbeit.

Die European Pro Bono Alliance ist die Stimme der Pro-Bono-Bewegung in Europa. Sie ist ein kollaboratives Netzwerk von europäischen Clearingstellen und Pro-Bono-Initiativen mit dem Ziel, die Arbeit ihrer Mitglieder zu unterstützen und zu fördern und die europäische Pro-Bono-Bewegung zu stärken, zu fördern und zu informieren. Die Europäische Pro-Bono-Allianz dient als einzigartige Plattform für den Erfahrungsaustausch, den Aufbau von Partnerschaften, die Einbindung von Pro-Bono-Beteiligten und die Förderung der Kultur der Pro-Bono-Praxis in Europa.

Weitere Informationen zur European Pro Bono Alliance: www.europeanprobonoalliance.org/
Weitere Informationen zur UPJ Pro Bono Rechtsberatung: www.probono-rechtsberatung.de/

 

 

 

Die UPJ Pro Bono Rechtsberatung ist Mitglied der European Pro Bono Alliance.

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